Im Fall der vermissten Nancy Guthrie ist ein offener Streit zwischen dem FBI und lokalen Behörden in Arizona entbrannt. FBI-Direktor Kash Patel wirft dem Sheriff’s Department von Pima County vor, die Bundesbehörde in den ersten entscheidenden Tagen aus der Untersuchung herausgehalten zu haben.
Patel betonte, dass die ersten 48 Stunden bei Vermisstenfällen besonders wichtig seien – und das FBI erst nach vier Tagen eingebunden worden sei. Er hob hervor, dass erst durch das Eingreifen des FBI wichtige Hinweise gewonnen wurden, etwa die Veröffentlichung von Aufnahmen einer Türkamera, die einen bewaffneten Verdächtigen zeigen sollen.
Das Sheriff’s Department weist die Vorwürfe jedoch zurück. Man habe das FBI frühzeitig informiert und eng zusammengearbeitet, erklärte Sheriff Chris Nanos. Entscheidungen über Beweismaterial seien gemeinsam getroffen worden, auch wenn unterschiedliche Labore genutzt wurden.
Der Fall selbst bleibt weiterhin ungeklärt. Die 84-jährige Nancy Guthrie wird seit Ende Januar vermisst, Ermittler gehen von einer Entführung aus. Trotz DNA-Spuren und verschiedener Hinweise gibt es bislang keine entscheidenden Fortschritte. Für Hinweise, die zu ihrer Auffindung führen, wurde eine Belohnung von über 1,2 Millionen Dollar ausgesetzt.
Der Konflikt zwischen FBI und lokalen Behörden wirft zusätzlich Fragen über die Koordination der Ermittlungen auf – während die Suche nach der Vermissten weiter andauert.
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