Verfassungsschutz künftig lieber auf die französische Firma Chapsvision statt auf den umstrittenen Datenriesen Palantir.
Die KI-Software soll bei Terrorabwehr und Spionage helfen und wurde laut Behörden „erfolgreich getestet“. Was genau sie alles kann, bleibt – wenig überraschend – geheim.
Palantir ist in mehreren deutschen Bundesländern längst im Einsatz, gilt wegen seiner Nähe zu US-Geheimdiensten und Trump-Unterstützer Peter Thiel aber als politisch toxisch. Europäische Politiker fordern daher plötzlich „digitale Souveränität“ – nachdem jahrelang munter amerikanische Software genutzt wurde.
Das Innenministerium betont derweil gewohnt beruhigend, es gebe „strenge Vorgaben“. Welche Software konkret verwendet wird, verrät man aus Sicherheitsgründen natürlich nicht.
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