Start Verbraucherschutzinformationen Finanzen Die PRV GmbH & Co. KG – Gregor Breschke und seine Unternehmen

Die PRV GmbH & Co. KG – Gregor Breschke und seine Unternehmen

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Wir haben im letzten halben Jahr rund 10 E- Mails bekommen die sich mit den Unternehmen von Gregor Breschke und seinem Umfeld befassen. Das hat uns dazu bewogen, uns das Unternehmen einmal etwas genauer anzuschauen.

PRV heißt  Projektieren, Realisieren, Vermarkten Gesellschaft zur Entwicklung von Bauvorhaben mbH & Co. KG. Diese weist derzeit in der letzten hinterlegten Unternehmensbilanz ein Eigenkapital von knapp 7.000 Euro aus.

Nordland Investment GmbH

Bei der Nordland Investment GmbH sieht es dann bereits etwas anders aus. Hier hat man ein Eigenkapital von etwas über 2,5 Millionen Euro, allerdings noch im Vorjahr war die Summe doppelt so hoch. Geschuldet ist der hohe Eigenkapitalverlust einen hohen Verlust in der Bilanz.

MFM – Service GmbH & Co. KG

Über das Unternehmen findet man keinerlei Veröffentlichungen im Unternehmensregister, also kann man dazu auch keine wirtschaftliche Aussagen machen.

Trotzdem, man muss alle Unternehmen natürlich im Zusammenhang sehen, wenn man die Unternehmen schon im Impressum der Webseite findet.

Das Unternehmen selber ist allerdings im Internet in einigen Berichten von Rechtsanwälten sehr umstritten auf Grund seiner Geschäftspraktiken. Beispielhaft seien hier Artikel der Kanzlei Resch aus Berlin und der Rechtsanwälte Storch genannt, die man so im Internet auffinden kann. Es geht dabei nahezu immer um das Thema „Kaufreue“ die so manchen Erwerber einer Immobilie dann überkommt, wenn er eine Immobilie beim Notar erworben hat. Um aus solchen Verträgen wieder herauszukommen benötigt man dann immer einen Rechtsanwalt, und es gibt Rechtsanwälte die sich auf solche Themen dann sogar spezialisiert haben. Oft ist dann auch das Wort „Schrottimmobilien“ einmal schnell in den Raum gestellt, ein Begriff der vor 10 Jahren und mehr sicherlich bei so mancher Immobilie zur Kapitalanlage seine Berechtigung hatte. Wir sind jedoch der Meinung, das sich das Thema eigentlich mittlerweile erledigt haben sollte, denn Banken prüfen in den letzten 5 Jahren eigentlich die Immobilien die sie finanzieren sollen für den Enderwerber sehr genau, so das man eigentlich den Erwerb einer „Schrottimmobilie“ im wörtlichen Sinne ausschließen kann. Trotzdem die Bezeichnung macht sich um Aufmerksamkeit zu bekommen dann doch sehr gut vom Marketing her.

Natürlich kann man auch heute noch viele Dinge falsch machen, beim Erwerb einer Immobilie, vor allem bei einer „Steuerimmobilie“, heißt hier verkauft man ihnen eine Immobilie wo der Steuervorteil im Vordergrund steht, nicht aber die Lage der Immobilie. Diese ist sicherlich wesentlich wichtiger für den Erwerber, als das Thema „steuern sparen“. Eine Immobilie ist nicht das was man heute kauft und Morgen wieder verkaufen kann. Immobilien sind langfristige Investitionen, oft ein Leben lang. Erwirbt man eine „Steuersparimmobilie“ und verkauft die nach 3 Jahren wieder, dann werden sie einen Verlust von möglicherweise 40% des Kaufpreises einkalkulieren müssen, denn der Nachkäufer hat die erhöhten Steuervortele dann nicht mehr. Ihre Immobilie nennt man dann eine Bestandsimmobilie, und genau mit den Angeboten aus diesem Marktsegment muss sich dann ihre Immobilie messen

Unser Tipp immer an Interessenten für eine Steuerimmobilie „sehen sie bitte nicht den Steuervorteil im Vordergrund für ihre Kaufentscheidung“ sondern immer die Lage der Immobilie. Der Steuervorteil einer Immobilie vermietet diese nicht, die Lage schon.

http://www.kanzlei-storch.de/sites/aktuell_lang.php?id_article=179

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