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Cyber-Trading-Fraud – Österreich macht vor, wie effektiv ermittelt wird

geralt (CC0), Pixabay
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Internet und Betrug – ein riesiges Feld von erheblicher wirtschaftliche Bedeutung. Der österreichische Kurier berichtet nun, wie eine Strafverfolgung effektiv sein kann.

Zentrale Ermittlungen, entsprechende Experten und internationale Zusammenarbeit. Die Folge: ein riesiger Cyber Betrug konnte ermittelt und eingedämmt werden. Hier der Text mit der Erläuterung:

„Riesiger Cyber Trading Betrug: Anleger um 100 Millionen Euro geschädigt

Einige hundert Vernehmungen und 50 Kontoöffnungen im In- und Ausland wurden durchgeführt. Tausende Österreicher abgezockt. Die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption (WKSTA) führt im Zusammenhang mit sogenanntem „Cyber-Trading-Fraud“ bzw Betrug durch angebliche Geldanlagen in binären Optionen, Kryptowährungen und ähnlichen Finanzprodukten zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen internationale Tätergruppierungen, die eine Vielzahl von Privatanlegern insgesamt in Millionenhöhe geschädigt haben.“

Die Täter verleiten Opfer, Geld zu investieren und spiegeln dann Trading vor.

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