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Come back

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Stellantis macht ernst mit dem Thema „heiße Mobilität“ – und ruft vorsorglich gleich 700.000 Autos zurück. Betroffen sind Modelle von Peugeot, Citroën, Fiat, Jeep und Alfa Romeo. Der Grund: Einige Hybridfahrzeuge haben offenbar ein etwas zu inniges Verhältnis zwischen ihren Bauteilen entwickelt – mit potenziell feurigen Folgen.

Konkret geht es um eine Konstruktion im Motorraum, bei der sich Teile von Verbrennungs- und Elektromotor näherkommen, als es technisch – oder sagen wir: brandschutztechnisch – sinnvoll wäre. Unter bestimmten Bedingungen, etwa bei hoher Luftfeuchtigkeit, kann es zu einem kleinen Funkenflug kommen. Und der ist bekanntlich selten der Beginn einer langen Freundschaft.

Dass das Ganze nicht nur theoretisch ist, zeigen mehrere Dutzend gemeldete Vorfälle, darunter auch Brände – besonders in Frankreich, wo man bekanntlich ein Faible für Leidenschaft hat, allerdings eher nicht im Motorraum.

Die gute Nachricht: Das Problem lässt sich laut Hersteller „vergleichsweise einfach“ beheben. In der Werkstatt bekommt das betroffene Fahrzeug eine größere Schutzkappe verpasst – quasi mehr Abstand zwischen den hitzigen Komponenten. Beziehungstherapie auf Italienisch-Französisch.

Autobesitzer sollen nun prüfen, ob ihr Fahrzeug betroffen ist, und im Zweifel einen Termin in der Werkstatt vereinbaren. Die Reparatur ist kostenlos – das Feuerwerk wäre es vermutlich nicht gewesen.

Man könnte also sagen: Stellantis liefert nicht nur Hybridtechnik, sondern gleich ein bisschen Spannung dazu. Nur leider an der falschen Stelle.

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