Start Allgemeines Journalist Christoph Giesen von der Süddeutschen Zeitung in der Kritik von GOMOPA

Journalist Christoph Giesen von der Süddeutschen Zeitung in der Kritik von GOMOPA

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Es war einer der Aufreger der Woche im Internet, der Bericht des NDR, der HAZ gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung über den Finanznachrichtendienst GOMOPA . Nun scheint sich der Nebel des Ganzen aus Sicht von GOMOPA zu lichten. Gomopa spricht in einem Bericht von „manipulierten Unterlagen“. Schon in den vergangenen Tagen hatte GOMOPA darauf hingewiesen, dass es einen Einbruch in ein Berliner Büro gegeben habe, wo man sich Daten, die als Grundlage des gemeinsamem Berichtes von NDR, HAZ und Süddeutschen Zeitung dienten offensichtlich gestohlen wurden. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass wir mit der Verwendung solcher gestohlenen Daten „ein Problem“ haben würden. Das galt in der Vergangenheit nicht für die Hannoversche Allgemeine Zeitung und deren Journalist Jens Heitmann. Auch hierzu hatten wir ausführlich berichtet, so ausführlich, dass unsere Berichterstattung zu Jens Heitmann auch in einem Fernsehmagazin des NDR „ZAPP“ aufgegriffen wurde. Kritik am Inhalt oder das dieser sogar falsch sei, wurde dabei nicht geübt. Nun wäre es doch sehr verwunderlich, wenn sich eine Qualitätszeitung wie die Süddeutsche dazu hergeben würde, einen Bericht der schon veröffentlich wurde, dann mehrfach zu verändern. Auch das wäre ein bedenkenswerter Vorgang für eine solche Zeitung. Auch das NDR Magazin ZAPP hatte seinen ursprünglichen Bericht nach kurzer Zeit aus dem Programm genommen, dann erst am Abend einen neuen Beitrag veröffentlicht. Nun könnten der NDR und die Süddeutsche Zeitung am Ende des Tages als die großen Verlierer  dastehen, das wegen einer manipulierten Berichterstattung, wie der Finanznachrichtendienst GOMOPA schreibt.

http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1944&meldung=Blamiert-sich-die-Sueddeutsche-Zeitung-mit-manipulierten-Daten

2 KOMMENTARE

  1. Debewertung.de, Gomopa, graumarktinfos, cash-online, finanzwelt wrden doch wesentlich mehr gelesen in diesem Bereich als wie die SZ, die HAZ usw. Die Berichte bei diebwertung.de und Gomopa können sicher einschneidende Wirkung auf Initatoren haben. Das diese geneigt sein könnten dann Geld zu bezahlen ist für mich denkbar. Es wäre ja nicht deren Geld sondern das Geld der Anleger. Sowohl diebewertung und auch GOMOPA hatten mit vielen Warnungen doch letzlich ins Schwarze getroffen.
    Wer liest denn heute noch Branchendienste wie Fondstelegramm. Welthers Masche war nicht gut zu schreiben, sondern über die die nicht mit ihm ins Geschäft kommen wollten dann kritische Artikel zu verfassen. Über Andere hat der nie berichtet, die mit ihm geschäftlich konnten. Auch eine Art der Arbeistweise.

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