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Cavaliers gewinnen Krimi gegen Detroit – Pistons stehen vor dem Playoff-Aus

admomediaoffice (CC0), Pixabay
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Die Cleveland Cavaliers haben in den NBA-Playoffs einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert und stehen kurz vor dem Einzug in die Eastern Conference Finals.

Cleveland gewann Spiel fünf der Serie gegen die Detroit Pistons mit 117:113 nach Verlängerung und führt nun mit 3:2.

Damit fehlt den Cavaliers nur noch ein Sieg zum Weiterkommen.

Harden und Mitchell führen Cleveland zum Sieg

James Harden war mit 30 Punkten bester Werfer der Cavaliers. Donovan Mitchell steuerte 21 Punkte bei, Evan Mobley kam auf 19 Zähler.

Dabei sah es zwischenzeitlich nicht gut für Cleveland aus. Die Cavaliers lagen im zweiten Viertel bereits mit 15 Punkten zurück und leisteten sich insgesamt 17 Ballverluste.

Detroit nutzte diese Fehler konsequent und erzielte daraus 27 Punkte.

Cade Cunningham kämpft fast alleine

Auf Seiten der Pistons zeigte Cade Cunningham erneut eine überragende Leistung.

Der Detroit-Star erzielte:

  • 39 Punkte
  • 9 Assists
  • 7 Rebounds

Trotzdem reichte es erneut nicht zum Sieg, weil die Unterstützung seiner Mitspieler fehlte.

Vor allem Tobias Harris und Jalen Duren blieben hinter den Erwartungen zurück. Beobachter sehen darin inzwischen ein grundlegendes Problem der Pistons: Zu viel Verantwortung lastet auf Cunningham allein.

Cleveland nutzt Heimvorteil

Die Serie kehrt nun zurück nach Cleveland. Dort sind die Cavaliers in diesen Playoffs bislang ungeschlagen und haben alle sechs Heimspiele gewonnen.

Spiel sechs könnte deshalb bereits die Entscheidung bringen.

Für Donovan Mitchell und James Harden wäre der Einzug in die Conference Finals besonders wichtig. Beide Superstars mussten sich in der Vergangenheit immer wieder Kritik an ihren Playoff-Leistungen gefallen lassen.

Sorgen um Pistons-Center Jalen Duren

Bei Detroit rückt zudem Center Jalen Duren zunehmend in den Fokus.

Der ehemalige All-Star spielt bislang eine enttäuschende Serie. In Spiel fünf kam er nur auf:

  • 9 Punkte
  • 5 Rebounds
  • keinen einzigen Block

Sein Ersatzmann Paul Reed überzeugte dagegen mit mehr Energie und Effektivität.

Trainer J.B. Bickerstaff reduzierte deshalb bereits Durens Einsatzzeit deutlich. Experten diskutieren inzwischen sogar über eine mögliche Bankrolle für den Center.

Pistons brauchen jetzt ein kleines Wunder

Detroit steht nun massiv unter Druck. Die Pistons haben in diesen Playoffs auswärts bislang nur eines von fünf Spielen gewonnen.

Um die Serie noch zu drehen, braucht das Team nicht nur erneut eine Top-Leistung von Cunningham, sondern endlich auch mehr Unterstützung von den übrigen Spielern.

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