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Airbag-Streit

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Der japanische Autozulieferer Takata riskiert einen Streit über defekte Airbags mit der US-Verkehrsaufsicht NHTSA. Bei einer Anhörung im US-Kongress zeigte Takata-Manager Hiroshi Shimizu gestern keine Bereitschaft zu einem landesweiten Rückruf von Fahrzeugen, in denen Airbags seiner Firma auf der Fahrerseite verbaut wurden. Diese Forderung stammt von der US-Behörde für Verkehrssicherheit, sie kann eine Strafe von bis zu 35 Millionen Dollar (28 Mio. Euro) verhängen, wenn Takata stur bleibt.

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