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ADCADA.healthcare mit Anleger Geldern finanziert, was nicht genehmigt war – wer kauft jetzt noch die Masken?

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Eigentlich war das ja wirklich eine gute Idee, die Benjamin Franklin Kühn da hatte mit der Produktion seiner Atemschutzmasken, nur leider viel zu spät, denn die Zeit, in der man mit Atemschutzmasken Geld verdienen konnte, war schon vorbei als Benjamin Franklin Kühn mit der Produktion begonnen hatte. Trotzdem, von allen Ideen die wir von Benjamin Kühn aus den letzten Jahren kennen, war es die beste Idee.

Nun gibt es aber eine nicht sonderlich förderliche Erkenntnis zu dem Unternehmen, denn nach Meinung der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein und der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen war das Einsammeln der Gelder nicht rechtmäßig. Zumindest gibt es dazu klare eindeutige Veröffentlichungen auf der jeweiligen Internetseite der Behörden.
Benjamin Kühn geht wohl mit Rechtsmitteln gegen diese Verfügungen vor.

Bleibt abzuwarten, was dabei herauskommen wird. Um das Unternehmen adcada healthcare langfristig aufzustellen, sicherlich keine besonders guten Rahmenbedingungen, wenn man nun möglicherweise damit rechnen muss, gegen die Behörden dann vor Gericht zu unterliegen und die eingenommenen Anlegergelder alle an die Anleger zurückführen zu müssen.

Langfristige sichere Planung sieht dann bestimmt anders aus. Das wird man dann möglicherweise auch im Unternehmen adcada.healthcare so sehen. Wie die Kunden das sehen, wissen wir natürlich nicht. Möglich, dass man dies aber anhand der Umsatzzahlen sehen kann.

Eine verzwickte Situation für Benjamin Franklin Kühn und sein ADCADA.healthcare, auch da es mittlerweile 6 Meldungen auf den Seiten europäischer Aufsichtsbehörden gibt, weniger angenehm.

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