Startseite Allgemeines Wie „pervers“ muss (kann) man als Unternehmer/en sein
Allgemeines

Wie „pervers“ muss (kann) man als Unternehmer/en sein

Teilen

In den letzten Monaten lesen wir immer wieder von sogenannten Bagatelldiebstählen, die zur Kündigung langjähriger Mitarbeiter/innen führen. Mit Verlaub gesagt, dass ist keine Unternehmenskultur mehr, die Deutschland mal in der Welt so berühmt gemacht hat. Das ist oft nur der Versuch sich hohe Abfindungen auf zweifelhafte Art zu sparen. Natürlich kann man Diebstahl nicht ignorieren, aber die Bewertung ist entscheidend, wer und wie hoch war der Betrag und wie entstand die Situation. Gerade bei langjährigen Mitarbeitern, die bis dato ohne irgendwelche Auffälligkeiten waren, ist soetwas geboten.
Nun lesen wir von einem weiteren Fall, wo es um 1,8 Cent geht. Hier hat ein Mitarbeiter einen Akku aufgeladen und offensichtlich Strom in dieser Höhe verbraucht. 19 Jahre war der Mitarbeiter in diesem Unternehmen. Gut das Gerichte solche „Perversitäten“ stoppen. Man sollte einmal hinterfragen, wer das Unternehmen war, und dieses Unternehmen einfach nur meiden als Kunde.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Tuchel bremst Saka: England will Starspieler fit für die WM halten

Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel setzt vor dem Start der Weltmeisterschaft auf Vorsicht...

Allgemeines

WM 2026 für Einsteiger: Alles, was man zur Fußball-Weltmeisterschaft wissen muss

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür – und sie wird größer...

Allgemeines

Chinas WM-Held trägt keine Fußballschuhe – sondern Gelbe und Rote Karten

Während sich die meisten Nationen bei der Fußball-Weltmeisterschaft auf ihre Stars auf...

Allgemeines

RB Leipzig Fan Kommentar: 20 Millionen für ein Versprechen – braucht Leipzig wirklich den nächsten Wunderknaben?

Kennet Eichhorn gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball. Bayern...