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Wenn wir Arbeitsplätze erhalten wollen, dann brauchen wir auch hier einen Preisdeckel

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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für Energiekosten. Mittlerweile können zahlreiche Unternehmen ihre Energiekosten nicht mehr aus den Einnahmen, die sie erwirtschaften, bezahlen. Viele Unternehmen müssen ihre Reserven auflösen, wenn sie nicht in Insolvenz gehen wollen. Da stehen 100.000ende von Arbeitsplätzen auf dem Spiel, wenn die Politik hier nicht handelt und zwar sofort, bevor es zu Unternehmensschließungen kommt.

Natürlich kennt die Politik die Situation in den energieintensiven Unternehmen ganz genau, so weltfremd ist man dort in Berlin im Wirtschaftsministerium auch nicht. Wie man hört, kommen jeden Tag dutzende von Hilferufbriefen im Wirtschaftsministerium in Berlin an. Sie zeigen die kritische Situation, die es in manchen Unternehmen bereits jetzt gibt.

Wir können es uns aber nicht leisten, Hunderttausende von Arbeitsplätzen zu verlieren, denn das würde dann unweigerlich der Weg in eine Rezession sein. Menschen, die keine Arbeit haben, haben auch kein Geld, um zu konsumieren. Das weiß auch Robert Habeck, der Ministerlehrling in Berlin. Doch was tut Robert Habeck? Man hat den Eindruck

NICHTS!

Was wir brauchen, ist eine Krisenstruktur in der Politik, wir brauchen Politiker, die das erkennen und im Krisenmodus handeln. Geübt wurde nun lange genug, Herr Habeck!

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