Weihnachtsgedanken an Malte H., Stephan Sch., Jonas K., Siegfried B., Martin K. und weitere skurille Dinge

Es geschehen im Leben immer mal wieder Wunder. Von einigen dieser Wunder, weil sie wunderbar sind, wollen wir heute berichten. Es war einmal an einem Tag vor Weihnachten 2014. Ein normaler Tag, der aber etwa ein besonderer Tag werden sollte. Sie hatten eine plötzliche Eingebung von Reue und dem Drang nach Wiedergutmachung, Sie, die die Hauptdarsteller auf unserer Internetplattform in diesem Jahr waren. Malte H. tut es unendlich leid, was da rund um sein Firmenimperium geschehen ist. Anleger schädigen wollte er nicht. Er wollte nur das Recht auf ein eigenes erfülltes Leben haben. Dass das Geld kostet, hat Malte H. rechtzeitig erkannt, und sich gesagt, „warum nicht das Geld der Anderen?“ Recht hat er der Bub aus Bayern und genoss das Leben in vollen Zügen, Verzeihung weissen Rolls Royce, eben mit dem Geld der Anderen. Mal ehrlich, schaut man sich seine Bilder im Internet an, kann man ihm da böse sein? Bedenkt man noch, das er ja gewillt war „brutalst möglich“ aufklären zu lassen über die Kobolde Werner Haufen und den Detektivkobold Wolfgruber, dann kann man ihn doch eigentlich gar nicht mehr verurteilen, oder? Da aber auch Aufklärungskobolde weltlichem Geld nicht abgeneigt sind, war deren Arbeit nach kurzer Zeit erledigt, denn Malte H. hatte kein Geld mehr. Nun hat er ein Angebot einen Film zu drehen mit dem Titel „Das Geld der Anderen“. 10% der Einnahmen will er dann für die Anleger spenden. Eine edle Geste finden wir………….eben Weihnachten.

Aber auch Stephan Sch. und Jonas K. hatten nun fast 2 Jahre Zeit nachzudenken. Sie wissen zwar heute immer noch nicht, was sie gemacht haben sollen, aber so ein bisschen Reue zeigen an Weihnachten für das, was man nicht gemacht hat, macht sich dann in der Öffentlichkeit recht gut. 2 Jahre ohne Mädels, 2 Jahre ohne Lambo, 2 Jahre ohne Kaviar, 2 Jahre ohne jede Party……………….mensch mal ehrlich, wie hart will man die Jungs aus Mainhattan denn noch bestrafen? Ist es nicht langsam genug? Wie ungerecht kann unsere Justiz denn noch sein?

Gemeldet hat sich auch unsere ÖSI-Ossigang aus Dresden und Salzburg. Was haben wir denn getan? Das bisschen Schneeball, eh geh her? Schaut euch doch mal an, wie dringend die Ösis den Schnee brauchen, und ihr macht so einen Aufriss? O.B.P.M. und weitere können bei einer Gruppentherapiesitzung vor einigen Tagen, zu der man uns eingeladen hat, die ganze Aufregung nicht verstehen. Unser Schneeball war klasse, einer der Besten, der je gemacht wurde. Über 11 Jahre Haltbarkeit. Das  musste erst mal nachmachen, so ein sichtlich stolzer Siegfried B. Recht hat er. Dieser Umstand einer einmaligen Leistung sollte bei dem 2019 anstehenden Prozess dann ausreichend für Siegfried B. gewürdigt werden bei der Strafzumessung. Vielleicht bekommt B. ja dann sogar Haftentschädigung, wenn die Politik einmal gemerkt hat, dass unser Rentensystem nichts anderes ist. Wer will da einen Siegfried B. noch verurteilen?

Reden wir über Strom, dann reden wir über Martin K. Der Mann der immer unter Spannung steht, auch wenn man in Hamburg sonst immer einen kühlen Kopf hat. Was für ein Kämpfer für die Zuviel-Strombezahler in Deutschland!! Das hat schon was von Robin Hood. Respekt für den Mann aus Ösiforest, den haben wir in Deutschland gebraucht, so sehr wie Wasser bei Regen. Respekt weiter so Martin K. Retten Sie unseren Strompreis!!

Ausgezogen war man, um einen grünen Planeten zu erschaffen, mit Bäumen, die man gar nicht kaufen kann, aber kaufen sollte – Verzeihung die sie kaufen konnten, dann aber doch nicht ihr Eigentum werden konnten. Nun hat man den Arbeitsplatz getauscht, wobei wir erfahren haben, dass der Protagonist des Unternehmens nun wohl in einem Gebäude mit besonderen Sicherheitsvorrichtungen der neue Beauftragte für die Begrünung der Zellen sein soll. Vielleicht eine Keimzelle für Grüne im Knast?

Da hat uns aber auch mal ein User nun den Kopf gewaschen, denn der kann es einfach nicht verstehen, wieso wir so hart mit manchem Anlegerschutzanwalt ins Gericht gehen. Besonders mit Pöpper & Röpke aus Hummel Hummel. Jeder hat ein Recht von denen, einen dummen Anleger zu finden, der ihnen ein Honorar bezahlt, damit ein x-fach kopierter Brief dann an einen versendet wird, der kein Geld mehr hat. Das aber wiederum ihm Geld bringt. Lassen Sie uns doch mal Gönner sein vor Weihnachten, wünschen wir jedem dieser Anwälte, insbesondere denen, die bei google adwords Werbung machen, in der Vorweihnachtszeit jeden Tag mindestens 3 Dumme, die auf sie hereinfallen.

Ja und unser Kleinanlegerschutzgesetz für Menschen bis zu einer Körpergrösse von 1,55 m, oder wie muss man das verstehen? Verstehen kann man allerdings nicht, wenn man den Gesetzentwurf liest, wieso da die Papier und Printmedienlobby nicht reagiert hat. Keine Werbung mehr für Kapitalanlagen im Briefkasten? Was soll mein Opa denn jetzt nächstes Jahr den ganzen Tag machen? Ich bitte Sie Frau Merkel, haben Sie darüber mal wirklich und intensiv nachgedacht? Mein Opa war IHR Wähler! Der ist jetzt bedient von Ihnen! Kann ich verstehen. Und was ist eigentlich mit dem mündigen Bürger, hat er mich gefragt? Muss das jetzt nicht heissen ent-mündigter Bürger? Ach was Opa, die Merkel will doch nur dein Bestes, Dein Geld und deine Stimme. Opa sagt. Mensch Junge es ist Weihnachten, gönnen wir der Angie das“.

Na und der Robert Sch. mensch alter Knauserer. Früher Nürnberg jetzt Abu Dhabi. Ihm gilt unser größtes Bedauern. Weg von der fränkischen Heimat ins warme Abu Dhabi und das um diese Jahreszeit. Eine Strafe für sich, denn als alter Franke würde er jetzt lieber den „alten Holzmichel hören“ als den Muhezin aus dem Nachbargebäude. Tja Robert hat es echt schwer, dabei hat er doch wirklich alles versucht, um das Geld seiner Anleger zu bekommen, jede Anstrengung unternommen. Dafür war ihm nichts zu schade mit Freund Udo M. und R.S. so ne richtig geile 3er Bande gegen 1000dende Anleger, und die haben gewonnen unglaublich oder? Sollte man solch helle Köpfe nicht zukünftig unsere Kriege führen lassen? Nun Robert Sch. macht sich die Gedanken nicht, er kümmert sich um die Bodenplatte in Abu Dhabi. Vielleicht fährt ja mal jemand runter und kratzt am Beton und da kommt dann Gold zum Vorschein. Wie war das, auch Weihnachten stirbt die Hoffnung zuletzt. Wer Robert. Sch. nun dankbar ist? Nun die obengenannten Anlegerschutzanwälte für die ist das eine ABM. In diesem Sinne einen Gruß in die Wüste, und Danke im Namen vieler Kollegen sagen Pöpper& Röpke. Für Robert waren die letzten Jahre sicherlich ein Märchen aus 1001 Nacht. Wenn der aufwacht………….

Ja und dann ist da noch unser Hein Warsdas von West Oil. Ich sag dir, dass ist ein „cleverle“ wie der Schwabe sagt. Respekt, kurz bevor Hein keine Kohle hat, findet der einen Dreh, wo man nur sagen kann „klasse Junge“, so hat mir noch keiner verkauft, dass er kein Geld mehr hat. Der Clou ist aber, dass der sich beschissen fühlende Anleger jetzt in Aktien tauschen soll. Macht die Aktien dann doch auf eine Rolle, dann haben sie wenigstens einmal einen Nutzen gebracht. 60 Millionen Blatt Papier wären immerhin 250.000 Rollen. Einen Nutzen, den sicherlich bis heute niemand bedacht hat, oder?

Mensch in dem Zusammenhang fällt einem da noch die Moni Kalbda ein. Da hat man dann gemerkt, dass die aus dem bohrenden Gewerbe kommt. Die hat den Gönnern einen Brief mit einem Narkosemittel geschickt und Ruck Zuck hat die ihren Gönnern gesagt, „is nichts da“ und fertig. Wenn die mal aus der Narkose aufwachen, ob die das verstehen? Na auf Blut stossen beim Bohren iss ja nu auch mal was anderes als auf Oil. Hauptsache der Kleinen Tochter geht es gut. Paris Tilton II zu sein ist ja nicht so einfach, aber die Mama wird es schon richten.

Und ganz toll auch wieder unser Otti dieses Jahr wie der mit der WIWO umgegangen ist, das hat schon was von Rambo. Die Wiwo konnte nur noch denken „Wie Wo Was“, verstanden haben die das bis heute nicht. Mensch meine Damen und Herren, was ihr da gemacht habt, war Majestätsbeleidgung, geht gar nicht. Nun liebt euch Otti nicht mehr, selber Schuld. Ich sag euch, wen Otti nicht mehr liebt……………. für den wird das ein scheiss Weihnachten. Werdet´s schon sehen.

Klasse auch der Mikel Tutgut- Pleite und fährt endley und hat nen Popellerflieger. Geil, oder?  Wenn das die Vorraussetzung für so ein geiles Leben ist. Nun hat er aber fertig in Deutschland, aber Istanbul ist ne geile Stadt, nicht nur der Weibernwegen, sondern weil man tolle neue Freundschaften schließen kann. So eine wie mit dem Mehmet, dem Mehmet aus Kassel. Öker oder so heisst der. Jungs da wartet ein neues Dreamteam auf die Anleger…………..und die entkommen denen nicht- Wetten? So ist Weihnachten auch ein Fest der Freude in Istanbul.

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