Es wäre logisch, denn es gib viele Kunden der Banken die derzeit versuchen aus ihrem Immobiliendarlehen herauszukommen mit dem Hinweis auf eine „falsche Widerrufsbelehrung“. Gebündelt kann das für die Banken dann schon zu einem echten Probblem werden, wie nun möglicherweise auch für die DKB. Die DKB lässt sich da lieber verklagen, kein Interesse an einer außergerichtlichen Einigung. Eine Strategie die in derr Tat in vielen Fällen aufgeht, weil viele Darlehensnehmer den Aufwand, die Kosten und auch das Prozessrisiko scheuen. Doch diese Strategie wird bei der DKB nunmehr aus zwei Gründen massiv in Frage gestellt: Für die Bank geht ein Gerichtsverfahren nach dem anderen verloren und es gibt für die Darlehensnehmer inzwischen Angebote, die ihnen das verbleibend geringe Prozessrisiko abnehmen. Das dürfte der DKB natürlich gar nicht gefallen, denn das Risiko verklagt zu werden steigt für die DKB derzeit nahezu jeden Tag.
Kommentar hinterlassen