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US-Vorwahlen: Perry gibt auf

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Ein weiterer republikanischer Bewerber für die Präsidentschaft in den USA wirft das Handtuch.

Angaben von us-amerikanischen Medienberichten zufolge plant der texanische GouverneurRick Perry, seine Kandidatur zurückzuziehen. Sein Kampagnenmanager kündigte für den Laufe des Tages eine Pressekonferenz an. Bislang wurden keine weiteren Details bekannt. Am Samstag findet im US-Bundesstaat South Carolina die nächste Vorwahl der Republikaner statt.
Damit geht ein weiterer Kandidat aus dem Rennen. Erst vor wenigen Tagen hatte der frühere US-Botschafter in China, Jon Huntsman, seinen Ausstieg aus dem Rennen ums Weiße Haus erklärt. Damit bleiben nur noch vier Bewerber im Rennen um das Präsidentenamt. Im November wird bei den Republikanern der Herausforderer von Amtsinhaber Barack Obama gekürt. Favorit ist der Ex-Gouverneur von Massachusetts und Multimillionär Mitt Romney.

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