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Übernahmeschlacht zwischen der Deutschen Wohnen und dem Unternehmen Vonovia geht weiter

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Seit Wochen tobt eine Übernahme-/Abwehrschlacht zwischen den Unternehmen Deutsche Wohnen und dem Unternehmen Vonovia. Nahezu täglich gibt es dazu mittlerweile Veröffentlichungen im Bundesanzeiger, aber ob es dem Unternehmen Vonovia gelingen wird seinen Konkurrenten zu übernehmen, mag zu diesem Zeitpunkt noch keiner so richtig beurteilen. Es gibt aber eine neue Stellungnahme des Unternehmens Deutsche Wohnen zu dem Übernahmeangebot der Vonovia.Hier heißt es:

Deutsche Wohnen bekräftigt ihre ablehnende Haltung zum feindlichen Übernahmeangebot der Vonovia vor dem Hintergrund der jüngsten Veränderung der Angebotsbedingungen. Entgegen mehrfachen eigenen Aussagen in den vergangenen Monaten hat das Vonovia-Management gestern die Mindestannahmeschwelle des Angebots auf 44% der bei Abschluss des Angebots ausstehenden Aktien gesenkt. Daher ist auch die gestrige Aussage unzutreffend, dass das nun vorliegende Angebot definitiv zu einem Mehrheitserwerb der Deutsche Wohnen führen werde: „Die Absenkung der Schwelle zeigt lediglich, dass die Vonovia erkannt hat, dass eine deutliche Mehrheit der Deutsche Wohnen-Aktionäre das feindliche Angebot ablehnt. Die Absenkung beweist auch, dass die Vonovia das Votum der Deutsche Wohnen-Aktionäre entgegen mehrfachen eigenen Zusicherungen nicht akzeptieren will“, sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen.

Die Deutsche Wohnen hat in den vergangenen Wochen nochmals die überwiegende Mehrheit ihrer Aktionäre getroffen und ihre Absichten in Bezug auf das Angebot sorgfältig analysiert. Basierend auf dieser Analyse wird die feindliche Offerte von so wenigen Anteilseignern unterstützt, dass die Vonovia die Mindestannahmeschwelle bis zum Ablauf der bisherigen Angebotsfrist weit verfehlt hätte. „Wir sind sicher, dass die Vonovia in den vergangenen Tagen die gleiche Visibilität wie wir hatte. Daher kann sie die Annahmeschwelle nur abgesenkt haben, um das sofortige Scheitern des Angebots zu verhindern“, so Michael Zahn.

Die Deutsche Wohnen weist das feindliche Angebot weiter mit den mehrfach dargelegten und überzeugenden Argumenten zurück. Dieses Angebot ist und bleibt wertzerstörend für alle Aktionäre der Deutsche Wohnen.

 

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