Ein Mitarbeiter im US-Luftfahrtbereich steht im Verdacht, den Präsidenten Donald Trump mit dem Tod bedroht zu haben – und dabei sogar seinen Dienstcomputer genutzt zu haben. Der 35-jährige Dean DelleChiaie, ein Auftragnehmer der Luftfahrtbehörde FAA, wurde festgenommen und muss sich nun vor Gericht verantworten.
Laut Ermittlern suchte er unter anderem nach Möglichkeiten, Waffen in gesicherte Gebäude zu bringen, sowie nach konkreten Drohformulierungen gegen Trump. Außerdem soll er Informationen über Familienangehörige von Vizepräsident JD Vance und Verteidigungsminister Pete Hegseth recherchiert haben.
Aufgeflogen ist der Fall, nachdem DelleChiaie offenbar die IT-Abteilung bat, seinen Suchverlauf zu löschen. Die Behörde meldete den Vorfall, woraufhin Ermittler aktiv wurden. Bei einer Befragung soll er die Recherchen eingeräumt und politische Unzufriedenheit als Motiv genannt haben.
Zusätzlich wird ihm vorgeworfen, dem Weißen Haus eine E-Mail mit einer konkreten Morddrohung geschickt zu haben. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft sowie eine Geldstrafe.
Der Fall reiht sich in eine Serie von Drohungen gegen Trump ein, die zuletzt für Aufsehen gesorgt haben. Innerhalb weniger Tage kam es zu mehreren Anklagen und Festnahmen. Die US-Justiz zeigt sich zunehmend besorgt über die steigende Zahl solcher Vorfälle und kündigt ein konsequentes Vorgehen an.
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