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Thyssen Krupp Manager:harte Strafe

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Der Chef einer italienischen ThyssenKrupp-Tochter ist in Turin wegen eines Brandes mit sieben Toten zu mehr als 16 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Die Richter gaben Harald Espenhahn gestern die Schuld am Tod der Arbeiter im Dezember 2007. Vier weitere Beschuldigte wurden zu 13 Jahren Haft verurteilt. Ein sechster Angeklagter erhielt rund zehn Jahre. Eine italienische Tochter des deutschen Konzerns muss zudem eine Million Euro Strafe zahlen. Nach dem Brand gab es schwere Vorwürfe gegen die laxen Sicherheitsvorkehrungen in dem Betrieb.

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