Immer wieder erreichen uns Fragen von Anlegern, ob für die Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft Kosten entstehen. Deshalb möchten wir das ganz klar erklären:
Es gibt:
Jeder betroffene Anleger kann sich kostenlos informieren und Teil der Gemeinschaft werden.
Die Interessengemeinschaft wurde gegründet, um Anleger zu unterstützen, Informationen auszutauschen und gemeinsam Transparenz zu schaffen — nicht um mit Sorgen oder Problemen von Menschen Geld zu verdienen.
Weitere Informationen finden Betroffene auf:
In normalen Fällen entstehen für Mitglieder keinerlei Kosten.
Wenn es jedoch irgendwann notwendig wird, professionelle Ermittlungen durchzuführen — zum Beispiel um Geldflüsse nachzuvollziehen oder Vermögenswerte aufzuspüren — dann reicht ehrenamtliche Arbeit allein oft nicht mehr aus.
Denn gerade bei internationalen Firmenstrukturen oder komplizierten Geldbewegungen benötigt man erfahrene Spezialisten.
Die Interessengemeinschaft arbeitet deshalb seit vielen Jahren mit einem erfahrenen Vermögensaufklärer zusammen, der bereits in anderen Fällen wichtige Vermögenswerte gefunden hat, die später Anlegern zugutekamen.
Solche professionelle Ermittlungsarbeit verursacht allerdings reale Kosten.
Deshalb kann es in besonderen Situationen notwendig werden, dass betroffene Anleger freiwillig dabei helfen, solche externen Maßnahmen zu finanzieren.
Wichtig bleibt aber:
Niemand bezahlt für:
Der Grundsatz lautet weiterhin:
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BeiDie RedaktionMittwoch, 05.08.2026
Einer IG beitreten aufgrund welcher Fakten….?
Bis jetzt wird gewarnt geprüft vermutet und verunsichert ohne Beweise = Tatsache.
Ein Gesprächs Angebot mit dem Initiator wird ja erst gar nicht angenommen, vllt könnte er ja alle Zweifel entkräften…?
HANDELN aus Angst oder Liebe
JedeR END scheidet sel*bst!
Anmerkung der Redaktion: Diese Darstellung weisen wir zurück. Der TGI AG wurden mehrfach, nachweislich mindestens fünfmal, Gespräche angeboten, um unsere Belege einzusehen und ihrerseits Nachweise vorzulegen. Keines dieser Angebote wurde angenommen. Stattdessen werden erneut Behauptungen aufgestellt, ohne entsprechende Belege vorzulegen. Dieses Vorgehen erinnert an das Verhalten der TGI AG. Überrascht uns das? Eher nicht.
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Na, du darfst dir sicher sein: Was du gerade erlebst, ist die Spitze des Eisbergs. Meines Erachtens ermitteln längst weitere Behörden grenzübergreifend und parallel – und die „untersagen“ am Ende nicht nur Geschäftsmodelle.
Ich bin gespannt, wo die rund
6 bis 7 TONNEN
den Kunden zugeordnetes Gold tatsächlich liegen – denn ja, ich kann rechnen.
Und ich bin ebenso gespannt, wie man mit derart lächerlichen Investitionen in die Minen – die ja ohnehin nur die laufenden Kosten abbilden – und dem Ankauf der „Monstermaschinen“, die in Wahrheit bloße Mühlen sind und sonst nichts, überhaupt Gold fördern will. Noch dazu in einer Rentabilität, die real nur die allerbesten Minen der Welt erreichen – und zwar nach Investitionen in dreistelliger Millionen- bis Milliardenhöhe.
Auf Grund „mangelnder Beweise“ durch die TGI. Derjenige der etwas behauptet steht in der Pflicht das auch zu beweisen, nicht der das anzweifelt muss das beweisen.
Da habe ich aber auch nicht gründlich genug gelesen, obwohl ich ja wirklich eine grosse Unterstützerin des Gedankens dieser Interessengemeinschaft bin und jedem „Investor“ raten würde ihr beizutreten . Aber für mich war bis gestern auch klar, die Mitgliedschaft kostet 100 Euro. Das kann an meinem Leseverständnis liegen, oder …… :-).
Vielleicht aus dieser Erfahrung, nochmal schreiben, „Jede weiter Kostenbeteiligung ist freiwillig“.
Anmerkung der Redaktion: Ich habe Ihren Hinweis umgesetzt. Danke dafür aber bisher haben sich im höheren 3-stelligen Bereich Personen angemeldet o h n e die 100 Euro zu bezahlen natürlich, weil im Momnet benötigen wir diese ja noch nicht, aber es könnte einen zeitpunkt geben, wo wir das dann ansprechen. Wir wollen aber immer Transparenz von Beginn an.
Super! Darf man sich auch anmelden, wenn man selber nicht investiert ist? :-)
Anmerkung der Redaktion: Nein, leider nicht das hat rechtliche Hintergründe, denn wir übermitteln auch ab und zu Dokumente die nicht frei im Netz erhältlich sind, und die dürfen wir dann nur an einen geschlossenen Personenkreis weiterleiten, und das wir schonmal kontrolliert. Übrigens wir haben auch eine IG LFS derzeit mit weit über 1000 Mitglieder, da haben die Mitglieder zu einem großen teil eben jene Hundert Euro bezahlt, davon ist ist jetzt ein Expertenteam unserer Redaktion 10 Tage nach Costa Rica und Ecuador geflogen um den Betrug an 7000 Anleger aufzudecken, was uns auch gelungen ist. Allein die Reise mit Unterkunft und Honorar für Experten liegen wir bei weit über 30.000 Euro. Das Ergebnis ist aber sehr ansehnlich.
War der Betrag früher nicht 100€ für die Einschreibung? Jetzt plötzlich for free?
-> Keiner wird sich da melden, warum ist wohl allen klar!
Anmerkung der Redaktion:
Manchmal hilft es, die Seite der Interessengemeinschaft tatsächlich vollständig zu lesen. Dort wurde immer klar und deutlich erklärt, dass die Interessengemeinschaft grundsätzlich kostenfrei ist.
Ebenso wurde offen kommuniziert, dass wir — falls professionelle Nachforschungen zu möglichen Geldflüssen oder Vermögenswerten notwendig werden — für externe Ermittlungen beispielsweise 100 Euro Unterstützung benötigen können. Wir bitten um Verständnis, dass wir solche professionellen Maßnahmen nicht komplett alleine finanzieren können.
Gehen Sie einfach auf die Seite, klicken Sie oben auf „Blog“, dann finden Sie die entsprechenden Informationen transparent dargestellt.
Dass ausgerechnet diese 100 Euro von manchen Kritikern nun in den Vordergrund gestellt werden, überrascht wenig — das ist leider typisch für solche Diskussionen.
Viele Leser haben die Informationen jedoch vollständig gelesen, verstanden und sind trotzdem Mitglied der Interessengemeinschaft geworden. Aber was soll man von Ihnen auch erwarten?
So viel wie Sie schreiben, wird keiner genau lesen! Oft sind die Artikel identisch und mit KI anders formuliert.
Aber klar, werter Kollege auch Ihre Zeit muss oder sollte vergütet werden mit einer Spende, wenn Sie verstehen….
Anmerkung der Redaktion. Gerne wenn das an eine Tafel in Deutschland geht freuen wir uns natürlich in der Redaktion. Ich muss kein Geld mehr verdienen ich bin Rentner mit guter auskömmlicher Rente. Die Unterstützer unseres Projektes bekommen keinen Lohn die machen das sehr gerne und Ehrenamtlich. Auch das gibt es noch. Wir lassen grundsätzlich jeden Artikel durch die KI durchlaufen auf mögliche Fehler und auf Rechtschreibung. Das ist aber auch unser Anspruch.
Wie zu erwarten, anstatt die offenen Fragen zu beantworten und die längst überfälligen Belege zu liefern, wird in sektentypischer Manier, der Fragesteller und Kritikrr angegriffen, und eine Miniverschwörungstheorie gestrickt.
Was soll man auch vorlegen, wenn man keine belastbaren, unabhängigen Zahlen zu irgendetwas aufwarten kann? Da bleibt wohl nichts anderes übrig, als gebetsmühlenartig denselben Sermon zu wiederholen – in der stillen Hoffnung, dass es irgendwann wahr wird, wenn man es nur oft genug sagt.
Eigentlich ist das gar nicht so klar, mal angenommen ich habe 100.000 Euro in das TGI-System eingezahlt, verfolge die aktuelle Berichterstattung und die Warnungen der Behörden, überlege was für geprüfte und dokumentierte Fakten mir eigentlich wirklich vorliegen; da noch mal ein Promille meiner „Investitionssumme“ in Recherche zu investieren, klingt doch eher ziemlich schlau.