Skandalfolgen

Im Skandal um verseuchtes Trinkwasser in der US-Stadt Flint haben die Behörden die ersten Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Beamten eingereicht. Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaats Michigan, Bill Schuette, legte den drei Beschuldigten in den gestern eingereichten Anzeigen die bewusste Verschleierung von Informationen zur Bleibelastung im Leitungswasser von Flint zur Last. Bei einer Verurteilung droht den Beschuldigten eine Strafe von maximal fünf Jahren Haft.

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