Das NCAA-Baseballturnier 2026 entwickelt sich bereits vor den Super Regionals zu einem echten Überraschungsspektakel. Vom ursprünglich 64 Teams starken Teilnehmerfeld werden bis zum Ende des Spieltags am 1. Juni nur noch 16 Mannschaften übrig bleiben – und einige Topfavoriten sind bereits spektakulär gescheitert.
Für den größten Schock sorgte UCLA:
Das an Nummer eins gesetzte Team verlor innerhalb von drei Tagen bereits zum zweiten Mal gegen Saint Mary’s und verabschiedete sich sensationell früh aus dem Turnier. Damit gehört UCLA zu nur fünf Top-gesetzten Teams in der Geschichte des NCAA-Turniers, die bereits in der Regionalrunde ausgeschieden sind.
Auch andere hoch gehandelte Programme gerieten massiv unter Druck:
Auburn (Nummer 4) und Florida State (Nummer 10) verloren ihre Auftaktspiele und mussten plötzlich ums Überleben kämpfen.
Während einige Favoriten strauchelten, nutzten andere Teams ihre Chance:
Bereits sicher für die Super Regionals qualifiziert sind unter anderem Georgia, North Carolina, Texas, Alabama, Oregon, Mississippi State und Kansas.
Besonders bemerkenswert:
Mit Cal Poly und Little Rock stehen auch kleinere Programme überraschend in der nächsten Runde und sorgen für echte Cinderella-Geschichten im College-Baseball.
Die Super Regionals beginnen am 5. Juni und laufen bis zum 8. Juni. Danach geht es für die verbliebenen Teams weiter zur College World Series nach Omaha in Nebraska – dem absoluten Höhepunkt des US-College-Baseballs.
Das Turnier zeigt einmal mehr, warum NCAA-Baseball in den USA Kultstatus genießt:
Hier reichen wenige schlechte Innings, um Millionenbudgets, nationale Favoritenrollen und ganze Saisonträume in wenigen Stunden implodieren zu lassen.
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