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Europas größter Billigflieger, die Laudamotion-Mutter Ryanair, ist von der Coronavirus-Pandemie schwer betroffen. Mindestens im April und Mai dürfte die Flotte der Fluggesellschaft noch weitgehend auf dem Boden bleiben, teilte der irische Konzern heute in Dublin mit. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis Ende März) blieb Ryanair gerade noch in der angepeilten Prognosespanne beim Jahresgewinn.

Um die Kosten zu senken, hat das Management zu harten Maßnahmen gegriffen. Ab sofort würden für April und Mai alle Gehaltszahlungen um die Hälfte gekürzt, auch in der oberen Führungsriege. Zusammen mit den Mitarbeitern und Gewerkschaften in allen EU-Ländern bemüht sich das Unternehmen nun nach eigenen Angaben um Lohnersatzregeln wie Kurzarbeitsgeld. Investitionen werden ebenfalls verschoben.

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