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Rekordsumme

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Deutschland hat der NATO kürzlich Verteidigungsausgaben gemeldet, die einen neuen Höchststand erreicht haben. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurden erstmals seit drei Jahrzehnten mehr als zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung für Verteidigungszwecke aufgewendet. Die Bundesregierung hat demnach Ausgaben in Höhe von 73,4 Milliarden Dollar für Verteidigung gemeldet. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg plant, im Laufe des Vormittags offizielle Daten zu den Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten zu präsentieren.

Berichten zufolge werden voraussichtlich etwa zwei Drittel der 31 NATO-Mitgliedsländer das von der NATO geforderte Ziel erreichen, mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. In diesem Kontext hat der mögliche US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump kürzlich mit Konsequenzen gedroht: Länder, die nicht den geforderten Beitrag für ihre militärische Sicherheit leisten, könnten im Falle eines Angriffs nicht mit dem Schutz durch die USA rechnen.

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