ProReal Deutschland Fonds -sind die für die Anleger erfolgreich?

Nun, das was man derzeit im Unternehmensregister zu den Fonds findet zeigt nicht wirklich einen überragenden Erfolg der Fonds für die Anleger, das werden auch Thomas Ermel und Bernhard Bucher zugeben müssen. Die Bilanzen sind nicht gut, ja nicht einmal ordentlich, wenn man sich auf das Ergebnis der Bilanzen konzentriert. Von einem kleinen 5-stelligen Gewinn bis zu einem hohen 7-stelligen Verlust kann man dann da bei den einzelnen Fonds lesen. Keine Zahlen die zukünftige Anleger dann auch überzeugen könnten in weitere Fonds des Unternehmens zu investieren, es sei denn die nächsten Bilanzen werden dann besser.

ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 30.06.2015

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand

Euro

Euro

Vorjahr

Euro

A. Umlaufvermögen

I. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

165.282,97

236.131,05

II. Forderungen gegen Kommanditisten

14.294,50

0,00

III. Guthaben bei Kreditinstituten

2.481,92

6.812,03

B. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

514,08

Summe Aktiva

182.059,39

243.457,16

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand

Euro

Euro

Vorjahr

Euro

A. Eigenkapital

I. Kapital

14.294,50

0,00

II. Rücklagen

0,00

0,00

III. Verlustkonto

-14.294,50

0,00

B. Rückstellungen

11.780,00

94.784,30

C. Verbindlichkeiten

170.279,39

148.672,86

Summe Passiva

182.059,39

243.457,16

ANHANG

ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L.

Hamburg

zum 30. Juni 2015

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie den Vorschriften des Vermögensanlagegesetzes aufgestellt.

Es wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren verwendet.

Die Gesellschaft ist nach den Größenklassen des § 267 HGB als kleine Personenhandelsgesellschaft einzuordnen.

Es werden die für die Aufstellung des Jahresabschlusses geltenden größenabhängigen Erleichterungen für kleine Personenhandelsgesellschaften teilweise angewandt.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 28. November 2014 wurde die Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2014 aufgelöst und befindet sich seitdem in Liquidation; die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 13. Januar 2015. Die Bilanzierung wurde unter Abkehr von der Annahme der Unternehmensfortführung durchgeführt. Zum 30. Juni 2015 wurde durch die Liquidatorin die Liquidationsschlussbilanz aufgestellt.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aufgrund des Vorsichtsprinzips sind die unter Liquidationsgesichtspunkten zu ermittelnden Zeitwerte der Vermögengegenstände nur insoweit zu berücksichtigen, als sie die fortgeführten Anschaffungskosten/Herstellungskosten nicht übersteigen.

Die Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag beizulegende niedrigere Wert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag gebildet, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennwert passiviert.

Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Darüber hinaus wurden alle Verpflichtungen berücksichtigt, die der zu erwartenden Einstellung der Unternehmenstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft voraussichtlich nicht entziehen kann.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungsbeträgen bzw. mit den am Bilanzstichtag höheren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Abschlusses sind sämtliche zum 30. Juni 2015 aktivierten Forderungen eingezogen. Die vorhandenen liquiden Mittel dienen den noch zu begleichenden Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen. Für darüber hinausgehende unerwartete finanzielle Belastungen aus Gewerbesteuern besteht eine ausreichende Übernahmeerklärung der One Capital Emissionshaus GmbH. Ausschüttungsfähiges Vermögen besteht nicht.

Übrige Angaben zur Bilanz

Alle Forderungen und Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Aufgrund der vollständigen Auszahlung der Kommanditeinlagen an die Anleger gelten Einlagen in Höhe von € 78.210,00 als nicht geleistet. In diesem Umfang kann es zu einem Wiederaufleben der Haftung kommen. Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht nicht davon aus, dass Kommanditisten aufgrund bestehender Verbindlichkeiten nach dem Stichtag in Anspruch genommen werden.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer und Vertretung

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die ONE Komplementär GmbH mit einem Stammkapital von € 25.000,00. Sie hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 119675 eingetragen. Die Komplementärin leistet vertragsgemäß keine Einlage und ist am Vermögen der Gesellschaft nicht beteiligt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die One Capital Emissionshaus GmbH, Hamburg, geführt. Die One Capital Emissionshaus GmbH wird vertreten durch ihre Geschäftsführer:

Herr Thomas Ermel, Geschäftsführer, Hamburg

Herr Bernhard Bucher, Geschäftsführer, Fürstenfeldbruck

Zum Liquidator wurde die One Capital Emissionshaus GmbH, Hamburg, bestellt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Hamburg, 1. März 2016 Thomas Ermel

__________________________________________________________________________________

Hamburg, 1. März 2016 Bernhard Bucher

WEITERE DATEN

ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L.

Hamburg

Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr 2015

1.

Geschäftsmodell

Unmittelbares Anlageobjekt der sich in Liquidation befindlichen ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. war die Beteiligung an der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG i.L., womit die Fondsgesellschaft lediglich Anteile an dem Projektfonds erwarb, hielt und verwaltete. Ziel des eigens hierfür gegründeten Projektfonds war der Ankauf von Grundstücken und Immobilien sowie die Entwicklung und anschließende Veräußerung. Die aus der Veräußerung erzielten Gewinne waren zur erneuten Reinvestition in weitere Projekte vorgesehen. Über die gesamte Fondslaufzeit sollten so mehrere Reinvestitionszyklen bis zum 31. Dezember 2019 erfolgen, woraus die Gesellschaft letztendlich die angestrebte Rendite in Höhe von 8,5 % erzielen würde.

In einem schriftlichen Abstimmungsverfahren vom 20. Dezember 2013 wurde die Genehmigung zur Liquidation der Gesellschaft beschlossen. Mit Datum vom 28. November 2014 hat die Gesellschafterversammlung beschlossen, dass die Gesellschaft mit Wirkung zum 31. Dezember 2014 aufgelöst wird. Das eingeworbene Kommanditkapital wurde daraufhin vollständig an die Kommanditisten zurückgeführt und zudem die prognostizierte Auszahlung in Höhe von 8,5 % bezogen auf die Pflichteinlage geleistet. Im Zuge der Liquidation der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. wurde ebenfalls die Liquidation des Projektfonds beschlossen.

Alleinige Gesellschafter der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG i.L. waren die ONE Komplementär GmbH sowie die One Capital Emissionshaus GmbH. Der Aufgabenbereich der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG i.L. bestand in dem unmittelbaren oder mittelbaren Erwerb, Halten, Verwalten, Entwickeln und Veräußern von bebauten und unbebauten Grundstücken oder Beteiligungen im Bereich der Immobilienentwicklung.

1.

Leitung und Kontrolle

Persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) ist die ONE Komplementär GmbH. Die Komplementärin leistete keine Kapitaleinlage und ist am Vermögen und Ergebnis der Fondsgesellschaft nicht beteiligt.

Geschäftsführende Kommanditistin ist die One Capital Emissionshaus GmbH. Zur Geschäftsführung ist unter Ausschluss der Komplementärin soweit gesetzlich zulässig grundsätzlich allein die geschäftsführende Kommanditistin berechtigt und verpflichtet. Die Komplementärin und die geschäftsführende Kommanditistin sowie ihre jeweiligen Organe sind von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit. Die Komplementärin bevollmächtigt die geschäftsführende Kommanditistin zur Vertretung der Gesellschaft gegenüber Dritten unter Befreiung von den Beschränkungen nach § 181 BGB und mit dem Recht zur Unterbevollmächtigung und Beauftragung Dritter unter Befreiung von den Beschränkungen nach § 181 BGB.

Die HIT Hanseatische Service Treuhand GmbH war als Kommanditistin mit einem Kommanditkapital von 10.000 EUR an der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. beteiligt. Über ihre eigene Einlage hinaus übernahm sie weitere Kommanditeinlagen als Treuhänderin für hinzugetretene Anleger.

1.

Angaben zum Liquiditätsmanagement

Das Liquiditätsmanagement bestand bis zum 30. Juni 2015 aus der Überwachung der fondsbezogenen Zahlungsströme. Das Liquiditätsmanagement wurde dabei auf Basis einer Liquiditätsplanung vorgenommen, die auf Monatsbasis eine Liquiditätsvorschau von zwölf Monaten erlaubte. Seit dem 1. Juli 2015 konzentriert sich das Liquiditätsmanagement auf die Begleichung der zum 30. Juni 2015 bestehenden Restverbindlichkeiten durch Mittel aus der Einziehung der Forderungen.

1.

Wirtschaftsbericht

2.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert eine Zunahme der realen Wirtschaftsleistung in den Jahren 2015 und 2016 von 1,7 % beziehungsweise 1,6 %. Der Aufschwung wird durch die gute Lage am deutschen Arbeitsmarkt und die darauf aufbauende Ausweitung des privaten Konsums getragen. Die Anzahl der Erwerbstätigen konnte in 2015 erneut steigen. Die positive Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in Deutschland macht für viele Unternehmen eine fortschreitende Flächenexpansion notwendig. Neben geringeren Leerstandsquoten ist in diesem Zusammenhang eine steigende Neubauaktivität nötig.

Die ohnehin schon günstigen Finanzierungsbedingungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessert. Die Effektivzinsen für Neu- und Wohnungsbaukredite an private Haushalte, befinden sich auf einem äußerst niedrigen Niveau. Das rückläufige Zinsniveau für Unternehmens- und Immobilienkredite hatte positive Auswirkungen auf das Investitionsklima. Jedoch schlagen diese Effekte weiterhin nur bei den Wohnungsbaukrediten durch.

Wie der Verband Deutscher Pfandbriefbanken in seiner Immobilienmarktanalyse zum Jahresende 2015 feststellt, expandiert die Neubautätigkeit nur moderat. In den ersten neun Monaten 2015 wurden mit 223.000 Wohnungen lediglich 10.000 Wohnungen mehr genehmigt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Hinblick auf die Wohnungsbaufertigstellungen kann aus heutiger Sicht in 2015 mit insgesamt 251.000 Wohnungen gerechnet werden; dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 6.000 Wohnungen bzw. 2,3 %.

Seit dem 2. Quartal 2014 hat sich der Euro gegenüber dem Dollar deutlich abgewertet. Diese Entwicklung verbessert die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, was einen positiven Einfluss auf den Export in Länder außerhalb des Euro-Raums hat. Daneben führt die Euro-Abwertung dazu, dass im Inland gelegene Immobilien von Anlegern aus dem Dollarraum günstiger eingekauft werden können. In Kombination mit der insgesamt guten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bildet Deutschland also einen attraktiven Standort für Immobilieninvestitionen aus dem Ausland.

1.

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Am 07. März 2013 wurde die Platzierungsphase der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. beendet, das angestrebte Emissionskapital in Höhe von 10.000.000 EUR war bereits eingeworben.

Im Rahmen des schriftlichen Abstimmungsverfahrens vom 20. Dezember 2013 wurde der Geschäftsführung die Weisung gegeben, sämtliche für die Liquidation der Gesellschaft erforderlichen Maßnahmen einzuleiten und umzusetzen.

Die Fondsgesellschaft war vor diesem Hintergrund wirtschaftlich in der Lage, im Januar 2014 eine prognostizierte Auszahlung in Höhe von 8,5% bezogen auf die Pflichteinlage an die Anleger zu tätigen. Darüber hinaus konnte in 2014 die Rückzahlung des Kapitals zu 100% in zwei Tranchen erfolgen. Die Auszahlungen erfolgten im August sowie November 2014.

Im Rahmen des schriftlichen Abstimmungsverfahrens vom 28. November 2014 wurde die Liquidation mit Wirkung zum 31. Dezember 2014 beschlossen. Zum Liquidator wurde die One Capital Emissionshaus GmbH als geschäftsführende Kommanditistin bestellt. Die Liquidationsschlussbilanz wurde per 30. Juni 2015 erstellt.

Die Beteiligungserträge betragen 0,00 EUR (Vj. 731 TEUR), da die Gesellschaft keine Beteiligungen während des abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahres unterhielt.

Der Geschäftsführungsbeschluss der One Group GmbH bezüglich des Ausgleichs eines etwaigen Verlustes der Gesellschaft per 31. Dezember 2014 führte zur Entstehung einer Forderung gegen die One Group GmbH in Höhe von 165 TEUR (Vj. 236 TEUR).

Die Bilanzsumme zum 30. Juni 2015 beträgt 182 TEUR (Vj. 243 TEUR).

Der Bankbestand reduzierte sich um 5 TEUR auf 2 TEUR (Vj. 7 TEUR).

Das Eigenkapital in Höhe von 0 TEUR (Vj. 0 TEUR) beinhaltet zum Stichtag die Kommanditeinlage der geschäftsführenden Kommanditistin in Höhe von 14 TEUR sowie die gegenläufige Zuweisung des Jahresfehlbetrages in Höhe von 14 TEUR.

Die sonstigen Rückstellungen betragen zum Stichtag 12 TEUR (Vj. 31 TEUR) und beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Rechts-, Beratungs- und Prüfkosten.

Die Verbindlichkeiten in Höhe von 170 TEUR (Vj. 149 TEUR) beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 36 TEUR (Vj. 12 TEUR), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 64 TEUR (Vj. 137 TEUR) aus der Verlustübernahme der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG sowie sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 70 TEUR (Vj. 0 TEUR) aus Gewerbesteuer.

Der Geschäftsverlauf entwickelte sich im abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahr plangemäß, die Fondsgesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen vollumfänglich nachkommen.

III. Nachtragsbericht

Mit Gesellschafterbeschluss vom 30. Juni 2015 hat die geschäftsführende Kommanditistin beschlossen, eventuell anfallende Steuerschulden der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L. per Kommanditeinlage auszugleichen, um eine dadurch entstehende Nachtragsliquidation oder insolvenzrechtliche Folgen zu vermeiden.

1.

Prognosebericht

Die Gesellschaft unterhielt im abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahr keine Beteiligungsverhältnisse. In der Vergangenheit gewährte Darlehen oder Beteiligungen an der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG i.L. wurden in voller Höhe zurückgeführt. Die One Capital Emissionshaus GmbH wurde per Gesellschafterversammlung zur Liquidation der Fondsgesellschaft angewiesen. Die im Zeitraum ab dem 1. Juli 2015 noch anfallenden Aufwendungen können durch die vorhandene Liquidität gedeckt werden. Die Liquidationsschlussbilanz wurde zum 30. Juni 2015 aufgestellt.

1.

Risiko- und Chancenbericht

Angaben zum Risikomanagement

Ein zentrales Element des Risikomanagements für die Fondsgesellschaft ist die Liquiditätsplanung, da Risiken resultierend aus den Vermögensgegenständen eine direkte Auswirkung auf die Liquiditätsplanung haben können. Die systematische Auseinandersetzung mit den Risiken der Fondsgesellschaft führt somit zu einer ständigen Überprüfung und Anpassung der Liquiditätsplanung, während die Liquiditätsplanung selbst Basis für das Management bestimmter Risiken ist. Faktoren, die bei der Liquiditätsplanung einbezogen werden, sind beispielsweise die geplanten Einnahmen und Ausgaben der Fondsgesellschaft.

1.

Risikobericht

Das Kommanditkapital wurde an die Kommanditisten vollständig zurückgeführt. Die Gesellschaft hält keine Anteile mehr an der ProReal Deutschland Projektfonds GmbH & Co. KG i.L. Neue Investitionen werden nicht mehr eingegangen. Das Geschäft wird abgewickelt. Im Folgenden werden die mit der künftigen Entwicklung verbundenen bekannten und als wesentlich erachteten Risiken detailliert dargestellt. Die aufgeführten Sachverhalte können sich in erheblichem Maße negativ auf Geschäfts-, Finanz- und Vermögenslage auswirken. Die Risiken können sich auch kumuliert verwirklichen und somit die negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft verstärken.

Die Reihenfolge der nachfolgend aufgeführten Risiken stellt weder eine Aussage über deren Eintrittswahrscheinlichkeit noch über das Ausmaß ihrer potenziellen Auswirkungen dar.

Kostenrisiko

Es besteht das Risiko, dass bei der Fondsgesellschaft höhere Kosten im Rahmen der Liquidation anfallen als geplant, sei es aufgrund von Schätzungsungenauigkeiten, des Eintritts sonstiger genannten Risiken oder aufgrund unvorhergesehener Kostenpositionen.

Aufgrund der Liquidation sind sämtliche Schulden der Gesellschaft bereits im Jahresabschluss zum 30. Juni 2015 enthalten, so dass abweichend zum Vorjahr keine Vertragserfüllungs- und sonstige Vertragsrisiken, Managementrisiken, Schlüsselpositionsrisiken sowie Risiken aus strafbaren Handlungen und Bußgeldern mehr bestehen.

1.

Chancenbericht

Sollten die offenen Forderungen schneller beglichen werden als geplant, können auch die noch bestehenden Schulden der Gesellschaft frühzeitig beglichen und damit die Gesellschaft insgesamt schneller als geplant gelöscht werden.

1.

Bericht über gezahlte Vergütungen

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2015 wie im Vorjahr keine Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesamtsumme der im Geschäftsjahr 2015 von der Gesellschaft an ihre Mitarbeiter gezahlten Vergütungen betrug 0 EUR (Vj. 0 EUR)

An die Gründungsgesellschafter, die persönlich haftende Gesellschafterin oder diesen nahe stehenden Personen wurden im Geschäftsjahr 0 EUR (Vj. 52.516,38 EUR) Vergütung gezahlt. Diese Vergütungen waren im Vorjahr feste Vergütungen. Besondere Gewinnbeteiligungen sind gemäß Gesellschaftsvertrag nicht vorgesehen und wurden im Geschäftsjahr auch nicht gewährt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Hamburg, den 1. März 2016 Thomas Ermel Bernhard Bucher

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ProReal Deutschland Fonds GmbH & Co. KG i.L., Hamburg, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 geprüft. Die Prüfung umfasst auch die ordnungsgemäße Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der Vorschriften des Vermögensanlagegesetzes (VermAnlG) und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Darüber hinaus liegt die ordnungsgemäße Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter.

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 25 VermAnlG i.V.m. § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften und den Lagebericht wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Die Ordnungsmäßigkeit der Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten gemäß § 25 Abs. 3 VermAnlG haben wir auf Basis von Stichproben beurteilt. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ist die Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in allen wesentlichen Belangen ordnungsgemäß erfolgt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir darauf hin, dass die Gesellschaft aufgrund des Beschlusses der Gesellschafterversammlung vom 18. Februar 2014 liquidiert wird. Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss zum 30. Juni 2015 erfolgte dementsprechend unter Abkehr von der Annahme der Unternehmensfortführung.

Hamburg, den 22. März 2016

Nörenberg • Schröder

GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Röhrmann Michels

Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Euro

Gesamtjahr/Stand

Euro

Euro

Vorjahr

Euro

1. Sonstige betriebliche Erträge

56.351,92

1.940.820,70

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

-47.460,29

-146.905,10

3. Erträge aus Beteiligungen

0,00

730.585,94

4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

-16.360,33

0,00

5. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

-7.468,70

2.524.501,54

6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

-6.825,80

-63,646,00

7. Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss)

-14.294,50

2.460.855,54

8. Belastung (Vj. Gutschrift) auf den Kapitalkonten

14.294,50

-2.460.855,54

9. Bilanzgewinn

0,00

0,00

 

Hamburg, den 01. März 2016

gez. Thomas Ermel Bernhard Bucher

ProReal Deutschland Fonds 2 GmbH & Co. KG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

AKTIVA

31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Finanzanlagen 26.152.911,15 25.686.109,24
B. Umlaufvermögen
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 92,22
II. Guthaben bei Kreditinstituten 782.944,38 661.670,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.210,87 1.070,07
26.942.066,40 26.348.941,86

PASSIVA

31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Kommanditkapital 25.573.500,00 25.573.500,00
II. Rücklagen 1.271.175,00 1.271.175,00
III. Bilanzgewinn/-verlust 37.166,40 -571.348,36
B. Rückstellungen 46.975,00 62.365,00
C. Verbindlichkeiten 13.250,00 13.250,00
davon gegenüber Gesellschaftern 13.250,00 13.250,00
26.942.066,40 26.348.941,64

Anhang zum 31. Dezember 2014

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ProReal Deutschland Fonds 2 GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie den Vorschriften des Vermögensanlage-gesetzes aufgestellt.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert, mit der Ausnahme, dass die langfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in das Finanzanlagevermögen umgegliedert wurden. Im Vorjahresausweis wurden Forderungen in Höhe von EUR 25.686.109,24 aus dem Umlauf- in das Anlagevermögen umgegliedert.

Die Gesellschaft ist nach den Größenklassen des § 267 HGB als kleine Personenhandelsgesellschaft einzuordnen. Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen teilweise Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 wurden unverändert auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Finanzanlagen, bei denen es sich um verzinsliche, endfällige Ausleihungen handelt, sind zum Nennwert angesetzt. Darüber hinaus ist die ebenfalls endfällige Zinskomponente zeitanteilig berücksichtigt.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen vor dem Stichtag, die Aufwand nach dem Stichtag darstellen.

Die Eigenkapitalposten sind mit dem Nennbetrag passiviert.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag bzw. mit dem am Bilanzstichtag höheren Erfüllungsbetrag bewertet.

Übrige Angaben zur Bilanz

Alle Forderungen und Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

III. Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer und Vertretung

Die Geschäftsführung erfolgt durch die One Capital Emissionshaus GmbH, Hamburg. Die One Capital Emissionshaus GmbH wird vertreten durch ihre Geschäftsführer:

Herr Thomas Ermel, Geschäftsführer, Hamburg

Herr Bernhard Bucher, Geschäftsführer, Fürstenfeldbruck , seit dem 24. Februar 2014

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die ONE Komplementär GmbH mit einem Stammkapital von EUR 25.000,00. Sie hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 119675 eingetragen. Die Komplementärin leistet vertragsgemäß keine Einlage und ist am Vermögen der Gesellschaft nicht beteiligt.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ISARIA Wohnbau AG, München, einbezogen. Der Konzernabschluss der ISARIA Wohnbau AG ist im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Unterschrift der Geschäftsführung

Hamburg, 29. Juni

gez. Thomas Ermel

gez. Bernhard Bucher

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss wurde am 6. Dezember 2015 festgestellt.

ProReal Deutschland Fonds 3 GmbH & Co. KG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

AKTIVA

31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Finanzanlagen 73.589.244,49 17.853.498,86
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.669,40 314.024,69
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.497.327,17 932.893,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.056,32 0,00
75.101.297,38 19.100.417,17

PASSIVA

31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Kommanditkapital 75.004.000,00 18.811.500,00
II. Rücklagen 3.750.000,00 940.375,00
III. Bilanzverlust -3.699.052,62 -1.341.522,65
B. Rückstellungen 45.975,00 60.782,00
C. Verbindlichkeiten 375,00 629.282,82
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 937,50
75.101.297,38 19.100.417,17

Anhang zum 31. Dezember 2014

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ProReal Deutschland Fonds 3 GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie des Vermögensanlagegesetztes aufgestellt.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert, mit der Ausnahme, dass die langfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in das Finanzanlagevermögen umgegliedert wurden. Im Vorjahresausweis wurden Forderungen in Höhe von EUR 17.853.498,86 aus dem Umlauf- in das Anlagevermögen umgegliedert.

Die Gesellschaft ist nach den Größenklassen des § 267 HGB als kleine Personenhandelsgesellschaft einzuordnen. Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen teilweise Gebrauch gemacht.

Da das Vorjahr ein Rumpfgeschäftsjahr vom 17. April 2013 bis 31. Dezember 2013 war, ist die Vergleichbarkeit zum Geschäftsjahr nur eingeschränkt gegeben.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 wurden unverändert auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Finanzanlagen, bei denen es sich um verzinsliche, endfällige Ausleihungen handelt, sind zum Nennwert angesetzt. Darüber hinaus ist die ebenfalls endfällige Zinskomponente zeitanteilig berücksichtigt.

Die Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen vor dem Stichtag, die Aufwand nach dem Stichtag darstellen.

Die Eigenkapitalposten sind mit dem Nennbetrag passiviert.

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag bzw. mit dem am Bilanzstichtag höherem Erfüllungsbetrag bewertet.

Übrige Angaben zur Bilanz

Alle Forderungen und Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

III. Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer und Vertretung

Die Geschäftsführung erfolgt durch die One Capital Emissionshaus GmbH, Hamburg. Die One Capital Emissionshaus GmbH wird vertreten durch ihre Geschäftsführer:

Herr Thomas Ermel, Geschäftsführer, Hamburg

Herr Bernhard Bucher, Geschäftsführer, Fürstenfeldbruck, seit dem 24. Februar 2014

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die ONE Komplementär GmbH mit einem Stammkapital von EUR 25.000,00. Sie hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 119675 eingetragen. Die Komplementärin leistet vertragsgemäß keine Einlage und ist am Vermögen der Gesellschaft nicht beteiligt.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ISARIA Wohnbau AG, München, einbezogen. Der Konzernabschluss der ISARIA Wohnbau AG ist im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hamburg, 29. Juni 2015

gez. Thomas Ermel

gez. Bernhard Bucher

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss wurde am 11. Dezember 2015 festgestellt.

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