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Produkte die es niemals gab

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Mehr als sieben Millionen Euro soll der Schaden betragen, den ein mutmaßlicher Betrüger aus Berlin verursacht hat: Er hat Kunden seiner Versicherungsagentur Anlageprodukte verkauft, die es gar nicht gab. Dabei ging er sehr raffiniert vor. Lies das Geld für die vermeintlichen Produkte auf ein „Agenturkonto“ überweisen, was aber in Wirklichkeit sein Privatkonto war. Um die Kunden ruhig zu halten, fälschte er Zinsbescheinigungen und Ähnliches. Jetzt die Festnahme in Spanien.

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