Startseite Allgemeines Oil & Gas Invest AG – Stiftung Warentest ergänzt ihren Artikel zum Unternehmen
Allgemeines

Oil & Gas Invest AG – Stiftung Warentest ergänzt ihren Artikel zum Unternehmen

Teilen

Es dürfte zu den außergewöhnlichen Vorgängen bei der Stuftung Warentest gehören, das was man dort nun als Ergänzung eines alten Artikels lesen kann. Auch die Institution „Test“ hatte sich in der Vergangenheit mit dem Nachrangdarlehen der OGI AG- Oil & Gas Invest AG – beschäftigt und wie nahezu alle Anbieter solcher Graumarktprodukte, kommt man da nicht gut weg bei „Test“. Das aber eigentlich auch immer mit den gleichen, aber nachvollziehbaren Argumenten. Das, damals von Test beschriebene Kapitalmarktprodukt, gibt es nun seit Monaten nicht mehr. Auch weil die BaFin das Unternehmen Oil & Gas Invest AG angewiesen hatte, dass es sich nach ihrer Ansicht um ein „genehmigungspflichtiges Einlagegeschäft handeln würde“, was dann üblicherweise immer zur Folge hat, dass man die angenommenen Kundengelder, zurückbezahlen muss. Nachdem dies als Ergebnis der Gespräche zwischen der OGI AG und der BaFin klar war, hat die OGI AG eben nicht lange „herumgezickt“, sondern alle Anlegergelder korrekt zurückbezahlt. Das stellt nun auch „Test“ in dem Artikel klar fest. Prima und fair – aber eben auch Tatsache.

Verständlich ist aber auch, sonst liest den Artikel ja keiner, dass man hier keine positive Überschrift gewählt hat wie „OGI AG zahlt Anlegergelder korrekt zurück“.  Zitat aus dem Artikel: „In dem Brief der OGI heißt es, dass die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) die Entgegen­nahme der Darlehen unter anderem aufgrund der von OGI-Vorstand Jürgen Wagentrotz persönlich gewährten Rück­zahlungs­garantie als „erlaub­nispflichtiges Einlagen­geschäft“ bewertet. Solche Geschäfte dürften grund­sätzlich nur von Banken und Versicherungen betrieben werden. Um lang­wierige Auseinander­setzungen mit der Bafin zu vermeiden, zahle die OGI allen Anlegern ihre Darlehen vorzeitig zurück. Die Bafin bestätigte auf Nach­frage, dass sie die OGI aufgefordert habe, die einge­sammelte Gelder an Anleger zurück­zuzahlen. Dies sei inzwischen auch geschehen, erklärte Bafin-Sprecherin Anja Schuchardt. Wie berichtet, hatte die OGI von Anlegern Nach­rangdarlehen für die Finanzierung von Ölbohrungen in den USA einge­sammelt und dafür hohe Renditen versprochen. Die Rück­zahlung des Darlehen plus der Rendite war Anlegern persönlich von OGI-Vorstand Wagentrotz garan­tiert worden.“

Auch wir kennen aus 5 Jahren unseres Bestehens nahezu keinen einzigen Fall, wo dies geschehen ist. Bedenkt man aber auch, dass Jürgen Wagentrotz nur Gutes für seine Anleger wollte mit seiner persönlichen Garantie, dann schüttelt man als Verbraucher eigentlich nur den Kopf bei solchen Entscheidungen. Auf Anfrage unserer Redaktion teilte uns Jürgen Wagentrotz mit, dass das Unternehmen Oil & Gas Invest AG, Mitte Oktober ein weisses Kapitalmarktprodukt auf den Markt emittieren wird. Dieses Produkt wird dann nur von eigenen Mitarbeitern verkauft werden, mit den Mitarbeitern, die man heute schon am Standort „Frankfurt“ beschäftigt hat. Es ist eine völlig neue Herausforderung und Welt für uns, so Jürgen Wagentrotz, der auch in der Vergangenheit bereits großen Wert auf die Qualifizierung seiner Mitarbeiter und Vertriebspartner gelegt hat. Wir werden nun unsere Mitarbeiter, noch stärker qualifizieren, um unseren Kunden die bestmögliche Beratung bieten zu können.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

„Bauplan für die Heilung“: Die seltenen Menschen, die HIV scheinbar besiegen

Weltweit leben mehr als 40 Millionen Menschen mit HIV. Für die allermeisten...

Allgemeines

Johannesburg sucht die Täter – und die Antworten gleich mit

In Südafrika ist es erneut zu einer tödlichen Schießerei gekommen. Mindestens zwölf...

Allgemeines

Real blitzt mit Mega-Angebot ab: Atlético lehnt 150-Millionen-Offerte für Álvarez ab

Real Madrid ist mit einem spektakulären Transferversuch bei Stadtrivale Atlético Madrid gescheitert....

Allgemeines

Alfreds WM-Kommentar: Hat die FIFA die Kontrolle über ihre eigene Weltmeisterschaft verloren?

Noch bevor der erste Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rollt, stellt sich...