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Apple will attraktiver für App-Entwickler und Inhalteanbieter werden und überlässt ihnen einen höheren Anteil an den Aboeinnahmen. Aktuell behält Apple grundsätzlich 30 Prozent ein. Künftig sollten es nach dem ersten Jahr nur noch 15 Prozent sein, sagte Marketingchef Phil Schiller dem Technologieblog The Verge. Beim Verkauf von Apps bleibe die Verteilung wie bisher, hieß es gestern.

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