Noch mehr Bilder entdeckt

Die vieldiskutierte Kunstsammlung des 81-jährigen Cornelius Gurlitt ist noch größer als bisher angenommen. In seinem Haus in Salzburg (Österreich) befanden sich nach Angaben von Gurlitts Sprecher bis Sonntag mehr als 60 wertvolle Kunstwerke – darunter Bilder von Monet, Renoir und Picasso. Diese Werke wurden laut dem Gurlitt-Sprecher nun in Salzburg gesichtet und gesichert. Sie sollen auf NS-Raubkunstverdacht untersucht werden – wo und von wem, ist aber unklar.

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