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Wegen ihrer gesundheitlichen Probleme muss Queen Elizabeth II. weniger offizielle Pflichten wahrnehmen. Der Palast habe die Rolle der Königin neu formuliert, berichtete die Zeitung „Telegraph“ heute unter Berufung auf den jüngsten Finanzbericht. So seien einige bisherige Pflichttermine wie die zeremonielle Eröffnung des Parlaments gestrichen worden. Dabei hatte sich die Queen in diesem Jahr von ihrem Sohn und Thronfolger Prinz Charles vertreten lassen.

Die 96-Jährige hat immer wieder Mobilitätsprobleme und in den vergangenen Monaten deshalb wiederholt Termine abgesagt. Die neue Version des Finanzberichts bietet eine lockerere Definition und verpflichtet die Königin nicht mehr zu bestimmten Aufgaben. So heißt es nun allgemeiner, die Rolle der Queen „umfasst eine Reihe parlamentarischer und diplomatischer Pflichten“.

Die Monarchin wird als Inspiration für die „einheitliche und nationale Identität“ sowie „Kontinuität und Stabilität“ beschrieben. Auch zu königlichen Besuchen gibt es eine Änderung. Das „Programm der Queen“ wurde gegen ein generelleres „Besuche im royalen Programm“ getauscht. „Die Queen wird von anderen Mitgliedern der königlichen Familie unterstützt, die im Namen Ihrer Majestät offizielle Aufgaben übernehmen“, heißt es.

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Inmitten der Sorgen um die Gasversorgung Europas könnte ein für die neue Woche geplanter Streik der Öl- und Gasarbeiter in Norwegen dessen Gasförderung deutlich verringern. Diese könne um 292.000 Barrel Öläquivalent pro Tag sinken, was 13 Prozent der Produktion entspreche, wie die Arbeitgebervereinigung Norwegian Oil and Gas Association (NOG) heute mitteilte.

Die Ölproduktion wiederum könnte um 130.000 Barrel pro Tag reduziert werden. Die zuständige Gewerkschaft hatte einen Streikbeginn am Dienstag (5. Juli) für den Fall angedroht, dass die Arbeitgeberseite nicht auf ihre Gehaltsforderungen eingehe.

Für die EU-Staaten kommt das zur Unzeit, sind sie doch wegen ausbleibender russischer Lieferungen auf mehr Gas aus Norwegen angewiesen. Beide Seiten wollten die Zusammenarbeit intensivieren, um kurz- und langfristig zusätzliche Gaslieferungen aus Norwegen zu gewährleisten, teilten die EU und Westeuropas größter Gasproduzent Ende Juni mit.

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Das Land Kärnten kämpft immer noch mit den Folgen eines Hackerangriffs. Nun wurde bekannt, dass ein Konzern mit Niederlassungen in Kärnten ebenfalls Opfer einer Attacke wurde. Beim Dämmstoffhersteller Knauf-Insulation, mit Sitzen in Ferndorf und Fürnitz, könnte dieser Cyberangriff schnell Hunderte Millionen Euro kosten.

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