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Nicht jede Spekulation ohne Regulierung wird in den USA positiv gesehen.

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Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat Bitcoin-Fonds im überschaubaren Zeitrahmen  ausgeschlossen. Märkte mit digitalen Währungen sind einfach zu manipulieren und zu missbrauchen. Interpretationen helfen nicht weiter. Bevor Bitcoins staatlich anerkannt werden, müssen die Börsen, Märkte und Marktteilnehmer ihre Hausaufgaben machen.

Bitcoins definieren eine digitale Währung mit in der Vergangenheit großen Kurs-Schwankungen. Diese sind so gut wie nicht im Voraus berechenbar. Das resultiert auch aus den Aktionen krimineller Kreise, die Bitcoins als nicht „entdeckbares“ Forderungsmittel einsetzen (lassen).

Vor allem ist die staatliche Bremse als Warnung für den durchschnittlichen Anleger zu sehen:  Finger weg vom Bitcoin! Jeder kann dort investieren, wo er möchte. Viele sind durch gelegentlich rasante Aufstiege der Bitcoins reich geworden. Richtig ist, dass die meisten Bitcoin-Server in den Vereinigten Staaten und in Europa stehen.

Manipulationen sollten hier ausgeschlossen sein. Die Nachfrage kommt fast nur aus China – und sie kann von der kommunistischen Partei augenblicklich gestoppt werden. Wer möchte sein Investment schon in die Hand eines diktatorischen Staates legen?

Die Tür für einen Bitcoin-Fonds ist  nicht für immer geschlossen. Bevor die Börsenaufsicht nicht ihr Okay gegeben hat, sollten Anleger auf  Bitcoins verzichten.

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