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Die Spannungen des sozialistischen Venezuela mit seinen Nachbarländern verschärfen sich. Der brasilianische Botschafter Ruy Pereira wurde von der neuen Volksversammlung zur „persona non grata“ erklärt. Wie das Portal „O Globo“ berichtete, war Pereira zuvor zu den Weihnachtsfeierlichkeiten in seine Heimat gereist und kann nun nicht mehr nach Caracas zurückkehren. Auch der Geschäftsträger der kanadischen Botschaft, Craib Kowalik, wurde zur unerwünschten Person erklärt.

Beide Länder hatten Präsident Nicolas Maduro wiederholt schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Das brasilianische Außenministerium erklärte dazu gestern: „Diese Entscheidung zeigt einmal mehr den autoritären Charakter der Regierung von Nicolas Maduro und das Fehlen jeglicher Bereitschaft zum Dialog.“ Auch mit Kolumbien und Peru gibt es Spannungen. Irgendwie ist das dann mal wie „Kevin allein zu Hause“, nur nicht so lustig für das betroffene Volk in Venezuela. Das Volk hat unter der Herrschaft von Maduro seit Jahren wirtschaftlich zu leiden.

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