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Während sich in vielen Teilen Europas das öffentliche Leben wieder den Zeiten vor dem Coronavirus annähert, steigen die Fallzahlen in anderen Teilen der Erde rasant an. Süd- und Mittelamerika liegen bei den Neuinfektionen vorne, Brasilien hat mittlerweile die drittmeisten Todesfälle weltweit. Doch auch in Afrika spitzt sich die Situation zu: In Südafrika stiegen die Fallzahlen zuletzt deutlich.

Die Coronavirus-Pandemie ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedenfalls noch lange nicht überstanden. „Es ist nicht vorbei. Es ist nicht vorbei, solange es das Virus noch an irgendeinem Ort der Welt gibt“, sagte WHO-Sprecherin Margaret Harris am Freitag.

Nach Daten der Johns-Hopkins-Universität gab es seit Anfang Juni weltweit durchschnittlich über 100.000 neue bestätigte Fälle pro Tag. Das ist weiterhin ein deutliches Wachstum – Anfang Mai gab es oft nicht mehr als 85.000 bestätigte Fälle täglich. Neben den bereits bekannten Zentren, in denen sich das Virus weiter ausbreitet, rückten einige weitere Länder in den Fokus.

So vermeldete etwa Südafrika am Donnerstag einen sprunghaften Anstieg der Neuinfektionen. Innerhalb eines Tages wurden über 3.200 neue Fälle registriert – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Mit über 40.000 Fällen liegt Südafrika auch an der Spitze bei der Zahl der bestätigten Infektionen in Afrika – trotz eines rigorosen „Lock-downs“ schon im März, der unter anderem den Verkauf von Alkohol und Tabakprodukten einschränkte, wie die „New York Times“ („NYT“) schrieb. Trotzdem wurden die Verordnungen mittlerweile gelockert – aus wirtschaftlichen Gründen.

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