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Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) stellt Italien überraschend ein besseres Zeugnis aus. Die Bonitätswächter stuften heute die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten auf „BBB“ von zuvor „BBB-“ hoch. Damit liegt die Benotung zwei Stufen über dem Ramschniveau. Der Ausblick sei weiterhin stabil.

Die US-Agentur begründete den Schritt mit besseren konjunkturellen Wachstumsaussichten für das Euro-Land. Positiv seien zudem der Beschäftigungsaufbau und die expansive Geldpolitik. Außerdem ebbten die Risiken im italienischen Bankensektor ab.

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