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Na dann!

sergeitokmakov (CC0), Pixabay
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„Oje, oje, René Benko! Der ehemalige Immobilien-Jongleur und Pleite-Akrobat hat wieder Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen. Diesmal klingeln weitere 400 Millionen Euro an seiner Tür – aber keine Sorge, der gute René hat nur noch 47 Millionen im Portemonnaie. Der Rest? Puff, verschwunden wie ein Zaubertrick!

Bei der ‚Wer will noch Geld von René?‘-Veranstaltung am Innsbrucker Landesgericht gab’s diesmal nur Kleingeld zu verteilen. 34.000 Euro für’s Finanzamt – vermutlich René’s letzte Münzen aus dem Sofa.

Gläubiger aus aller Welt stehen Schlange, als gäbe es Gratis-Bratwurst. Aber der Insolvenzverwalter winkt ab: ‚Tut mir leid, Leute, der Geldhahn ist zugedreht!‘

Jetzt wird sogar René’s Spielzeug verkauft: Uhren, ein Sportboot und ein Jetski. Vielleicht findet sich ja ein Käufer für die Markenrechte an ‚Pleite mit Stil by René Benko‘?

Der große Magier selbst? Der war bei der Vorstellung gar nicht dabei. Vielleicht übt er schon für seinen nächsten Trick: Wie man aus dem Nichts ein neues Vermögen zaubert. Abrakadabra, René!“

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