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Die Vereinigten Staaten haben dem Pentagon zufolge am Donnerstag (Ortszeit) eine bewaffnete türkische Drohne in Syrien abgeschossen. Wie der Sprecher des Pentagon, Brigadegeneral Pat Ryder, sagte, sind türkische Drohnen am Donnerstagmorgen in Hasakah, Syrien, etwa ein Kilometer von den US-Truppen entfernt, bei Luftangriffen gesehen worden. Einige Stunden später habe sich eine türkische Drohne bis auf weniger als einen halben Kilometer dortigen US-Truppen genähert. Sie sei als Bedrohung eingestuft und von F-16-Flugzeugen abgeschossen worden. „Wir haben keine Hinweise darauf, dass die Türkei die US-Streitkräfte absichtlich ins Visier genommen hat“, sagte Ryder vor Reportern. Ein Mitarbeiter des türkischen Verteidigungsministeriums sagte, die abgeschossene Drohne gehöre nicht zu den türkischen Streitkräften.

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Die US-Regierung rechnet einem Bericht zufolge mit einem baldigen persönlichen Treffen zwischen Präsident Joe Biden und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Die beiden sollten beim Asien-Pazifik-Gipfel (APEC) im November in San Francisco zusammenkommen, berichtete die „Washington Post“ am Donnerstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf US-Regierungsquellen. Ein persönliches Gespräch sei „ziemlich sicher“, zitierte die Zeitung einen Regierungsvertreter.

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Die US-Regierung nimmt Abschiebungen von Migranten und Migrantinnen nach Venezuela wieder auf. Mit den Abschiebeflügen nach Venezuela solle sofort begonnen werden, teilte die US-Regierung gestern mit. Betroffen seien Menschen, welche die US-Grenze irregulär übertreten hätten. Venezuela steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Millionen von Menschen haben das Land nach UNO-Angaben in den vergangenen Jahren wegen Armut und Gewalt verlassen. US-Präsident Joe Biden hatte erst vor wenigen Wochen Hunderttausenden von Venezolanern, die sich bereits im Land befinden, einen vorübergehenden Schutzstatus gewährt. Dieser gibt ihnen unter anderem die Möglichkeit, zu arbeiten.

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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will einem Medienbericht zufolge offenbar den republikanischen Kongressabgeordneten Jim Jordan als nächsten Sprecher des US-Repräsentantenhauses unterstützen. Dies berichtete der US-Sender Fox News am Donnerstag  und bezog sich dabei auf Aussagen des republikanischen US-Abgeordneten Troy Nehls. „Ich hatte gerade ein großartiges Gespräch mit Präsident Trump über das Rennen um Posten als Sprecher. Er unterstützt Jim Jordan und ich glaube, der Kongress sollte auf den Anführer unserer Partei hören“, schrieb Nehls am späten Donnerstagabend auf X, vormals Twitter. Der Bericht von Fox-News entkräftete auch frühere Nachrichten, wonach Trump sich bereiterklären könnte, McCarthy für kurze Zeit zu ersetzen.

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Erschossen:Die US-Geheimdienstbehörde Secret Service hat am Samstagabend in der Nähe des Weißen Hauses einen bewaffneten Mann erschossen. Nach ersten Erkenntnissen näherte sich der Verdächtige gegen 18 Uhr Ortszeit einem Sicherheitskontrollpunkt außerhalb des Geländes und eröffnete das Feuer auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten die Schüsse und trafen den Angreifer tödlich. Er starb später in einem Krankenhaus. Während des Schusswechsels wurde außerdem eine unbeteiligte Person verletzt. Noch ist unklar, ob diese durch die Schüsse des Täters oder durch den anschließenden Schusswechsel getroffen wurde. Der Zustand der verletzten Person gilt laut Behörden als kritisch. Mitarbeiter des Secret Service blieben unverletzt. Präsident Donald Trump befand sich während des Vorfalls im Weißen Haus und war nicht in Gefahr. Nach Angaben eines Regierungsvertreters wurde er unmittelbar über den Vorfall informiert. Bei dem Verdächtigen soll es sich um den 21-jährigen Nasire Best handeln. Laut Ermittlern war er den Sicherheitsbehörden bereits bekannt. Im Juni 2025 soll er eine Zufahrt zum Weißen Haus blockiert und behauptet haben, er sei „Gott“. Daraufhin wurde er festgenommen und zu einer psychiatrischen Untersuchung eingewiesen. Einen Monat später wurde er erneut festgenommen, nachdem er versucht hatte, in eine Zufahrt des Weißen Hauses einzudringen. Ein Richter ordnete anschließend an, dass er sich vom Gelände fernhalten müsse. Im Zuge früherer Ermittlungen entdeckten die Behörden außerdem auffällige Beiträge des Mannes in sozialen Netzwerken. Darin bezeichnete er sich unter anderem als „der echte Osama bin Laden“ und äußerte laut Ermittlern auch Drohungen gegen Trump. Zuvor war er jedoch nie durch gewalttätiges Verhalten oder den Besitz von Waffen aufgefallen. Mehrere Reporter vor Ort berichteten, kurz nach 18 Uhr zahlreiche Schüsse gehört zu haben. Der Bereich rund um das Weiße Haus wurde daraufhin für etwa 40 Minuten abgeriegelt. Journalisten wurden angewiesen, Schutz im Presseraum des Weißen Hauses zu suchen, während bewaffnete Secret-Service-Agenten das Gelände absicherten. Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem mehrere hochrangige Regierungsmitglieder das Weiße Haus verlassen hatten. FBI-Direktor Kash Patel erklärte, dass das FBI den Secret Service bei den Ermittlungen unterstütze.

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