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Lithium spielt eine wesentliche Rolle in der Produktion von Akkus und ist damit, etwa im Hinblick auf die Fertigung von E-Autos, in der Industrie enorm gefragt, Tendenz steigend.

Australien und Chile gelten als „Supermächte“, wenn es um den Abbau des Metalls geht, die Fertigung von Akkus wird bisher aber anderen Ländern überlassen – das soll sich künftig ändern.

Fast drei Viertel des weltweit abgebauten Lithiums stammen aus Chile und Australien, schreibt das Finanzportal Bloomberg.

Das versetzt die zwei Staaten in eine Machtposition, denn der weltweite Bedarf wird in den kommenden Jahren rasant steigen: Bis 2030 sollen laut einer Prognose zehnmal so viele Lithium-Ionen-Akkus benötigt werden – verantwortlich dafür sind vor allem Elektroautos.

Hersteller wie Tesla, Volkswagen und Volvo, aber auch Technologiekonzerne wie Samsung versuchen ihre Bestände deshalb auszubauen.

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