Startseite Allgemeines Milka eine Mogelpackung
Allgemeines

Milka eine Mogelpackung

Teilen

Täglich ärgern sich viele Verbraucher, dass sie mit versteckten Preiserhöhungen hinters Licht geführt werden. Ab sofort rücken wir jeden Monat immer eine Mogelpackung ins Rampenlicht.

„Mogelpackung des Monats” im November 2013 sind die Pralinés von Milka, die zum Beispiel als „I love Milka“ oder „Alles Gute“ verkauft werden.

Statt 125 Gramm wie bisher sind nur noch 110 Gramm in jeder Verpackung. Dabei ist die Packungsgröße dieselbe und die Anzahl der Pralinés bleibt mit 20 Stück gleich. Nur die einzelne Praline wurde unscheinbar um 12 Prozent von 6,25 Gramm auf 5,5 Gramm verkleinert. In die Packung würde fast die doppelte Anzahl an Pralinen passen. Leider dürfen Pralinen laut „Pralinenrichtline“ besonders luftig verpackt werden, so dass gegen diese Luftverpackung rein rechtlich nichts zu machen ist..

Vor 4 Jahren waren übrigens noch 150 Gramm in einer Packung „I love Milka“ zum Preis von 1,99 Euro. Heute kostet die Schokolade in der kleineren 110-Gramm-Schachtel bei Rewe sogar 2,19 Euro. Das macht eine Preissteigerung von insgesamt über 50 Prozent innerhalb von vier Jahren.

Haben Sie sich auch über ein Produkt im Supermarkt geärgert? Schicken Sie uns eine E-Mail oder informieren Sie uns über unsere Facebook Fanseite.

Quelle:VBZ Hamburg

 

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

AfD Sachsen-Anhalt: Der Weg zur Macht reicht nicht – jetzt braucht es auch Kompetenz

Die AfD in Sachsen-Anhalt befindet sich politisch im Aufwind. Umfragen sehen die...

Allgemeines

Willkommen im betreuten Feiern: Erlangen erklärt den Ballermann zur Staatsgefahr

Es gibt Städte, die kümmern sich um Wohnungsnot, marode Straßen oder steigende...

Allgemeines

TGI international L.L.C-FZ

Zu dem Unternehmen TGI international L.L.C-FZ mit Sitz in der Meydan Free...

Allgemeines

MDR:Hauptsache Chefgehälter und Pensionen sind gerettet

Der MDR spart. Natürlich nicht bei den Chefetagen, nicht bei den üppigen...