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Michelle Obama weist Scheidungsgerüchte zurück: „Ich bin keine Märtyrerin“

janeb13 (CC0), Pixabay
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In einem offenen Interview hat Michelle Obama Spekulationen über eine mögliche Trennung von Ehemann Barack Obama klar zurückgewiesen. In der britischen Podcast-Reihe The Diary of a CEO erklärte die frühere First Lady der USA, dass „jeder es wüsste“, wenn es ernsthafte Eheprobleme gäbe. „Ich bin keine Märtyrerin“, so Obama wörtlich, „wenn ich Probleme hätte, würde ich sie öffentlich angehen – meine Familie würde es wissen, mein Bruder würde es wissen.“

Michelle Obama reagierte damit auf immer wiederkehrende Gerüchte, die insbesondere nach ihrem Fernbleiben bei Donald Trumps zweiter Amtseinführung erneut aufgekommen waren. In ihrem eigenen Podcast IMO hatte sie bereits Ende April klargestellt, dass ihr Fernbleiben eine bewusste persönliche Entscheidung gewesen sei – keine politische Botschaft und schon gar kein Hinweis auf eine Ehekrise.

„Ich habe mein Leben lange so gelebt, wie andere es erwartet haben. Jetzt treffe ich Entscheidungen, die für mich richtig sind“, betonte Obama.

Seit dem Ende ihrer Zeit im Weißen Haus hat sich die ehemalige First Lady zunehmend als unabhängige Stimme zu gesellschaftlichen Themen positioniert – nun auch offen zu ihrem Privatleben. Mit Barack Obama ist sie seit 1992 verheiratet, das Paar hat zwei erwachsene Töchter.

Auch über ihre Beziehung sprach sie offen: Barack sei „das genaue Gegenteil eines Regelbefolgers“, was sie aber gerade an ihm schätze. „Er war brillant und interessant – das hat mich angezogen.“

Michelle Obama macht deutlich: Eine Ehe wie ihre mit Barack Obama mag nicht immer leicht sein, aber sie ist authentisch – und intakt. Gerüchten zum Trotz.

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