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BeiDie RedaktionSonntag, 17.05.2026
Helmut Kaltenegger und seine Sektenmitglieder – anders kann man das kaum bezeichnen – schröpfen seit Jahren leichtgläubige Verbraucher. Möglich wurde das auch, weil die Aufsichtsbehörden viel zu langsam reagiert haben. Man muss Thomas Bremer dankbar sein, dass er das Thema mit großer Hartnäckigkeit in zahlreichen Artikeln öffentlich gemacht und am Leben gehalten hat.
Das Schlimme ist doch, dass solche Katastrophen-Investments den ehrlichen Anbietern das Geschäft massiv erschweren. Da Thomas Bremer offenbar über die Adressen aller Kunden der TGI AG verfügt, sollte er diese an die Steuerbehörden und Finanzaufsichtsbehörden weitergeben. Denn jeder Vermittler war letztlich ein Berater. Allein die Bezeichnung „Empfehlungsgeber“ schützt nicht vor Haftung.
Das sollten nun all jene merken, die über Jahre TGI-Produkte vermittelt haben, ohne jemals das Geschäftsmodell kritisch zu hinterfragen. Hauptsache, die Provisionen stimmten – etwa 100.000 Euro im Monat, wie bei dem Vermittler aus Salzburg, der heute sogar in der Geschäftsführung sitzt.
Alle Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Ich bin überzeugt davon, dass das angeblich vorhandene Gold in dieser Form gar nicht existiert. Das Gutachten halte ich für einen Fake – wie vieles bei der TGI AG.
Ich selbst habe das damals schon bei der GGMT erkannt und mich sehr schnell davon distanziert. Auch hier gilt wieder: Gier frisst Hirn.
Genau das ist doch Kalteneggers Problem, er lügt doch wenn er den Mund aufmacht, denn den hat er nicht unter Kontrolle. Das es jetzt aber zu spät ist um das alles zu Leugnen was er da für einen bullshit herausgehauen hat, das wird er wohl langsam merken.Wg mit dem Lügenunternehmen.