Merkel eine Vertuschungskanzlerin?

Frau Merkel weiß natürlich viel mehr, als sie in der Öffentlichkeit zugibt. Man darf sicherlich davon ausgehen, dass auch das Kanzleramt frühzeitig über die Verwerfungen bei den Autokonzernen informiert war bzw. wurde. Natürlich muss Frau Merkel jetzt ganz empört tun, denn eine Wahl steht im September vor der Tür. Und die Sache mit dem Diesel könnte auch für Frau Merkel noch gefährlich werden, wenn sie nun nicht konsequent gegenüber den Konzernen handelt. Frau Merkel muss auch hier einmal deutlich machen, dass man so mit dem Verbraucher nicht umgehen kann und darf. Frau Merkel muss zeigen, dass sie die Kanzlerin der Bürger und nicht der Bosse ist. Bei den Autobossen hat man mittlerweile das Gefühl, dass sie den deutschen Verbraucher als ihre Beute ansehen. Anders ist das Handeln der Konzernbosse über die letzten Jahre nicht mehr erklärbar. Bezahlt wird das jetzt am Ende wieder alles vom Bürger, den man schon mal beschissen hat. Es ist ja nicht nur die Nachbesserung an den Autos, sondern auch die Zeit, die der Kunde dafür aufwenden muss. Das ersetzt ihm keiner. Die Dreistigkeit geht aber in der Politik schon weiter. Horst Seehofer will nun die Automobilkonzerne sogar mit finanziellen Mitteln unterstützen, damit die reinere Luft mit ihren Abgasschleudern produzieren können.

Geht’s denn noch Herr Seehofer? BMW und AUDI, bei Ihnen in Bayern sind doch mit die großen Verbraucherbetrüger, bei AUDI muss man vielleicht sogar von der Quelle allen Übels reden, zumindest im Volkswagen-Konzern. Selbst beim Verbraucherbescheißen ist AUDI scheinbar Premium. BMW nannte man früher im Volksmund einmal scherzhaft „bayrischer Mist Wagen“. Im übertragenen Sinne trifft das doch heute den Nagel auf den Kopf. Die Autos stinken, und zwar gewaltig.

2 Kommentare

  1. Novi 7. August 2017
  2. Stefan Meisinger 31. Juli 2017

Kommentar hinterlassen