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Mehrere Tote nach Schüssen vor In-N-Out-Restaurant im US-Bundesstaat Idaho

RobVanDerMeijden (CC0), Pixabay
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Im US-Bundesstaat Idaho sind bei einer Schießerei vor einem In-N-Out-Burger-Restaurant in der Stadt Twin Falls mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der örtlichen Polizei wurden zudem zahlreiche weitere Personen verletzt. Auch der mutmaßliche Schütze ist tot. Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass keine weitere Gefahr für die Bevölkerung besteht.

Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag in einem stark frequentierten Geschäftsviertel an der Blue Lakes Boulevard North. In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Einkaufszentren sowie ein Kinokomplex. Zum Zeitpunkt der Schüsse hielten sich nach Angaben der Polizei Hunderte Menschen in der Umgebung auf.

Polizeichef Matthew Hicks erklärte, dass die Ermittler derzeit zahlreiche Zeugen befragen, um den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren. Wie viele Menschen tatsächlich ums Leben kamen, wurde zunächst nicht offiziell bestätigt. US-Medien berichten unter Berufung auf Behördenvertreter von mindestens drei Todesopfern.

Die Polizei hatte kurz nach Beginn des Vorfalls vor einem sogenannten „Active Shooter“ gewarnt und Anwohner sowie Besucher aufgefordert, das Gebiet sofort zu verlassen. Straßen rund um das Restaurant sowie eine nahegelegene Brücke wurden vorübergehend gesperrt, damit Einsatzkräfte ungehindert arbeiten konnten.

Das betroffene In-N-Out-Restaurant war erst am 24. Juli eröffnet worden und blieb nach der Tat geschlossen.

Unterstützung erhalten die örtlichen Ermittler inzwischen vom FBI sowie weiteren Bundes- und Landesbehörden. Gemeinsam sollen sie die Hintergründe der Tat klären und mögliche Motive des Schützen ermitteln.

Bislang haben die Behörden weder die Identität des mutmaßlichen Täters noch die der Opfer veröffentlicht. Auch zu den Beweggründen liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Idahos Gouverneur Brad Little rief die Bevölkerung dazu auf, den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten und den Angehörigen der Opfer beizustehen. Die Ermittlungen dauern an.

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