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Massenentlassungen in der US-Regierung: Hochgelobt und trotzdem gefeuert

LisetteBrodey (CC0), Pixabay
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Donald Trump hat mal wieder den Zoll-Hammer geschwungen – diesmal mit noch mehr Wucht. Ab dem 4. März sollen 25 % Strafzölle auf Waren aus Mexiko und Kanada greifen. Als wäre das nicht genug, will er auch chinesische Importe mit zusätzlichen 10 % belegen.

Handelskrieg 2.0?
Mexiko, Kanada und China sind die wichtigsten Handelspartner der USA. Wenn Trump seine Drohungen wahr macht, könnten amerikanische Verbraucher tief in die Tasche greifen müssen – Inflation lässt grüßen. Doch der Präsident sieht das anders: „Drogen strömen weiterhin in unser Land – wir können das nicht zulassen“, schrieb er auf Truth Social.

Wirtschaft im freien Fall?
Die Märkte reagierten prompt: Der Dow Jones fiel um 194 Punkte, der Nasdaq brach um fast 3 % ein. Investoren scheinen wenig begeistert von Trumps neuem Handels-Showdown.

China, Kanada & Mexiko: Angriff ist die beste Verteidigung?
Peking hat bereits Vergeltung angedroht. Nach den ersten 10 % US-Zöllen Anfang Februar hatte China prompt 15 % auf amerikanische Exporte verhängt – darunter Kohle und Flüssiggas. Auch Kanada rüstet sich: „Operation Blizzard“ soll den Drogenschmuggel bekämpfen, um Trumps Kritik zu entkräften. Falls das nicht reicht, könnten kanadische Vergeltungszölle auf US-Exporte wie Whiskey, Orangensaft und sogar Haustierfutter folgen.

Und als nächstes? Noch mehr Zölle!
Am 2. April will Trump noch eine Runde oben drauf legen: „Reziproke Zölle“ sollen Länder treffen, die höhere Abgaben auf US-Waren erheben als umgekehrt. Handelsminister Howard Lutnick stichelte bereits gegen Kanada: „Die haben eine 5 % Umsatzsteuer – das ist Betrug!“

Fazit? Der Handelskrieg ist zurück – und Trump dreht die Eskalationsspirale weiter. Bleibt die Frage: Wer zahlt am Ende die Rechnung? (Spoiler: Wahrscheinlich die Verbraucher.)

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