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Kaufhof Streiks

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succo (CC0), Pixabay

Die Unternehmen des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko bleiben weiterhin im Fokus der Medien. Nach dem Verkauf von kikaLeiner in Österreich, bei dem fast 2.000 Arbeitsplätze wegfielen, gibt es nun auch bei uns in Deutschland bei der Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof erneut Warnstreiks. Die Gewerkschaft ver.di führt diese Streiks durch, um den Druck auf die Arbeitgeber während der Tarifverhandlungen aufrecht-zuerhalten.

Heute finden Streiks an den Standorten Duisburg, Wuppertal, Dortmund, Münster, Köln, Siegburg, Aachen, Bochum, Oberhausen, Mülheim und Essen statt, wie von der Gewerkschaft mitgeteilt wurde. Es ist unklar, wie viele Beschäftigte ihre Arbeit niederlegen und ob es zu Beeinträchtigungen für die Kunden kommt.

Silke Zimmer, Gewerkschaftsvertreterin, betonte, dass die Belegschaft bereits erhebliche Einschnitte für die Rettung des Kaufhauskonzerns akzeptiert habe. Pro Vollzeitstelle sei auf ein Gehalt von 5.500 Euro verzichtet worden, um Investitionen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens zu ermöglichen. Nun sei es jedoch notwendig, einen guten tariflichen Abschluss zu erzielen, der über der Inflationsrate liegt.

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