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Kann der Leipziger Bürger jetzt endlich Durchatmen nach dem Ende der Bürger-Bevormundungskoalition

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Natürlich freuen wir uns über das Ende der rot-rot-grünen Rathauskoalition in Leipzig, denn die neuen Mehrheiten im Leipziger Stadtrat machen endlich wieder eine bürgernahe Politik möglich, eine Politik weg von Schäden für die Leipziger Wirtschaft. Wir brauchen in Leipzig endlich wieder einen Stadtrat, der wichtige Entscheidungen nicht an den Interessen der Bürger vorbei entscheidet und eine reine Klientelpolitik macht.

Wir brauchen endlich wieder einen Wirtschaftsstandort Leipzig, keine Modellstadt für mehr Radfahrwege in der Innenstadt, möglichst ohne Individualverkehr. Natürlich muss auch Leipzig in Sachen Klimaschutz etwas tun, aber mit Augenmaß, nicht mit der Brechstange. Es muss auch aufgehört werden mit immer mehr finanziellen Belastungen für die Leipziger Bürger, nur um grüne oder rote Ideologien umsetzen zu können. Ende damit, jetzt sofort.

Wir brauchen jetzt einen Bürgerdialog zu den Entscheidungen, die diese Stadt verändern. Genau das sollte heute in Zeiten des Internets doch kein Problem sein. Die Stadt kann doch vor einer solchen wichtigen Abstimmung wie die Beseitigung einer Fahrspur vor dem Hauptbahnhof einmal die Meinung der Bürger einholen. Viele Maßnahmen der Grünen in Leipzig haben dazu geführt, dass immer weniger Menschen in die Innenstadt zum Einkaufen kommen, damit einhergehend begann ein Geschäftssterben und die Vernichtung von Arbeitsplätzen. Genau das können sich SPD, Grüne und Linke in Leipzig als Bilanz auf ihr Guthabenkonto schreiben lassen.

Dass man Burkhard Jung als Lame Duck nochmals in den OB-Sessel gehievt hat, darf man nicht vergessen, damit hat man dieser Stadt einen Bärendienst erwiesen. Jung führt diese Stadt, als wenn alle bald in Rente gehen würden im Leipziger Rathaus, so wie er. Die neue Rathauskoalition muss auch investorenfreundlicher werden. Bauanträge müssen schneller abgearbeitet werden, nicht erst nach Jahren. Leipzig braucht mehr Wohnraum, um die Mieten in den Griff zu bekommen. Viele große Bauprojekte in Leipzig wurden durch politische Forderungen der Grünen, der SPD und der Linken an den Investor unwirtschaftlich, mithin hatte der Investor kein Interesse mehr, in Leipzig Wohnraum zu schaffen.

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