Drei Finanzaufsichtsbehörden, drei nahezu deckungsgleiche Botschaften – und eine zentrale Frage: Kann die TGI AG wirtschaftlich überhaupt noch überleben?
Die Entwicklung der vergangenen Wochen dürfte für die TGI AG aus Vaduz existenzbedrohend sein. Während in der öffentlichen Kommunikation des Unternehmens weiterhin Zuversicht vermittelt wird, haben inzwischen gleich drei Finanzaufsichtsbehörden Fakten geschaffen.
Deutschland: BaFin ordnet sofortige Rückzahlung der Kundengelder an
Mit Bescheid vom 19. Juni 2026 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) angeordnet, dass die TGI AG das nach Auffassung der Behörde ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft unverzüglich einzustellen und abzuwickeln hat.
Nach Auffassung der BaFin hat die TGI AG über das Produkt „Sales Premium“ gewerbsmäßig unbedingt rückzahlbare Gelder angenommen und damit erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft nach dem Kreditwesengesetz betrieben.
Die Folge der Verfügung ist eindeutig:
Die angenommenen Gelder sind unverzüglich an die Anleger zurückzuzahlen.
Der Bescheid ist sofort vollziehbar.
Liechtenstein: Vertrieb untersagt – Einlagen dürfen nicht gehalten werden
Bereits Ende Mai hatte die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) verfügt, dass der Vertrieb der Produkte „Customer Basic 2 %“, „Sales Premium“ und „Sofortrabatt“ sofort einzustellen ist.
Noch gravierender:
Die FMA ordnete zusätzlich an, dass die im Rahmen dieser Produkte angenommenen Kundengelder innerhalb von vier Monaten nicht mehr gehalten werden dürfen.
Auch hier läuft die behördliche Maßnahme faktisch auf eine Rückabwicklung der angenommenen Gelder hinaus.
Gleichzeitig stellte die FMA mehrfach klar:
- Die TGI AG verfügt über keine Bewilligung als Finanzinstitut.
- Das Geschäftsmodell wurde zu keinem Zeitpunkt von der FMA genehmigt oder gebilligt.
- Behauptungen, die FMA habe neue Vertragsmodelle abgesegnet oder genehmigt, treffen ausdrücklich nicht zu.
Österreich: Warnung bestätigt
Auch die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) warnte bereits am 22. April 2026 vor Angeboten der TGI AG.
Nachdem das Unternehmen eine Überprüfung dieser Veröffentlichung beantragt hatte, bestätigte die Behörde mit Bescheid vom 16. Juni 2026 ausdrücklich die Rechtmäßigkeit ihrer Warnung.
Damit steht fest:
Auch aus Sicht der österreichischen Finanzaufsicht durfte die TGI AG die beanstandeten Bankgeschäfte nicht erbringen.
Drei Behörden – eine wirtschaftliche Realität
Juristisch mögen die einzelnen Verfügungen unterschiedliche Rechtsgrundlagen besitzen.
Wirtschaftlich führen sie jedoch alle zum gleichen Ergebnis:
Die TGI AG müsste erhebliche Kundengelder zurückzahlen.
Und genau an dieser Stelle beginnt die eigentliche Schicksalsfrage des Unternehmens.
Woher soll das Geld kommen?
Sollten tatsächlich sämtliche Rückzahlungsverpflichtungen erfüllt werden müssen, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Liquidität.
Woher stammen die Mittel?
Welche Vermögenswerte stehen tatsächlich zur Verfügung?
Wie hoch sind die Rückzahlungsansprüche insgesamt?
Diese Fragen sind bislang öffentlich unbeantwortet.
Die Hoffnung ruht auf Gold – doch Belege fehlen
Nach den öffentlichen Aussagen von Helmut Kaltenegger sollen erhebliche Vermögenswerte vorhanden sein.
Genannt werden insbesondere
- rund zwei Tonnen Gold im Kosovo
- sowie sogenannte Doré-Goldbarren.
Sollten diese Vermögenswerte tatsächlich existieren, frei verfügbar und den behaupteten Wert besitzen, könnten sie möglicherweise einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Rückzahlungsverpflichtungen leisten.
Das Problem:
Bis heute existieren hierfür öffentlich keine belastbaren, unabhängig überprüfbaren Nachweise.
Bislang stehen diesen Angaben ausschließlich die öffentlichen Aussagen von Helmut Kaltenegger gegenüber.
Gerade weil inzwischen mehrere Finanzaufsichtsbehörden erhebliche Maßnahmen gegen die TGI AG ergriffen haben, wäre eine transparente Offenlegung dieser Vermögenswerte geeignet, viele offene Fragen zu beantworten.
Presseanfrage blieb unbeantwortet
Unsere Redaktion hat sich nach der aktuellen BaFin-Verfügung auch an die Berliner Kanzlei Härtung Rechtsanwälte gewandt, die die TGI AG in regulatorischen Fragen begleitet beziehungsweise öffentlich für das Unternehmen aufgetreten ist.
Unter anderem wollten wir wissen,
- wie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der TGI AG zur Erfüllung der Rückzahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird,
- welche Auswirkungen die BaFin-Verfügung auf das Geschäftsmodell hat,
- und ob das Unternehmen aus Sicht der anwaltlichen Berater weiterhin wirtschaftlich fortführungsfähig ist.
Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag auf diese Presseanfrage keine Stellungnahme vor.
Unsere Bewertung
Die regulatorische Lage ist inzwischen außergewöhnlich.
Deutschland ordnet die Abwicklung des Einlagengeschäfts an.
Liechtenstein untersagt Vertrieb und das weitere Halten der angenommenen Einlagen.
Österreich bestätigt rechtskräftig seine Warnung.
Das sind keine gewöhnlichen aufsichtsrechtlichen Hinweise mehr, sondern Maßnahmen mit erheblicher wirtschaftlicher Tragweite.
Sollte die TGI AG die Rückzahlungsverpflichtungen tatsächlich kurzfristig erfüllen müssen, dürfte dies eine enorme Liquiditätsbelastung darstellen.
Ob das Unternehmen hierzu wirtschaftlich in der Lage ist, lässt sich von außen derzeit nicht beurteilen.
Fest steht jedoch:
Je länger belastbare Nachweise über die behaupteten Vermögenswerte fehlen, desto größer werden die Zweifel am wirtschaftlichen Fortbestand des Unternehmens.
Transparenz wäre jetzt der einfachste Weg, Vertrauen zurückzugewinnen.
Bleibt sie aus, werden Anleger, Geschäftspartner und Aufsichtsbehörden ihre eigenen Schlüsse ziehen.
Kann natürlich sein, dass die TGI International in Dubai noch brummt – weil man das außerhalb des deutschen Sprachraums vielleicht ja nicht so mitbekommt, was in Liechtenstein abgeht.
Da die ja nur mit Kryptos zahlen, kann man da ja relativ unauffällig Gelder nach Europa verschieben und behaupten, es käme von den „Partnern“ aus Afrika und damit noch eine Weile die Löcher stopfen.
Ich glaube das die Kyptozahlung wenige hinterm Ofen hervorholt. Hab ja dann auch da noch das Kursrisiko.
Im letzten Zoom-Call der TGI Int. waren im Schnitt 200 Leute und davon waren 95% aus dem deutschsprachigem Raum (den man eigentlich damit nicht ansprechen wollte).
Zudem ist das Geschäftsmodell mittlerweile völlig „unreal“ geworden, ich denke das sollte auch vom Laien leicht zu durchschauen sein, das sowas im echten Leben nicht funktionieren kann.
We will see …
Naja, ich denke auch, die Nummer ist gelaufen.
Solange sie die Staatsanwaltschaft im Haus haben, können sie wohl auch nicht so offensichtlich Geld waschen.
Aber es würde mich nicht wundern, wenn die Strukis auch EU-Bürgern anbieten, über Briefkastenfirmen im Ausland in Dubai zu „investieren“.
Das Finanzierungsloch der TGI – falls kein Gold eingelagert wurde
Spielen wir den Fall durch, vor dem sich die entscheidende Frage stellt: Die TGI hätte das Gold ihrer Kunden nie eingelagert, sondern müsste es heute erst beschaffen, um liefern zu können. Gerechnet wird mit den TGI-eigenen Zahlen: 400 Mio. € Umsatz seit 2021, 100 Mio. € ausgezahlte Rabatte, 500 kg geliefertes Gold.
Was geschuldet wird
Aus der jahrweisen Rechnung (jeder Jahresumsatz zum damaligen Goldpreis) ergeben sich rund 4.871 kg verkauftes Feingold. Abzüglich der 500 kg, die schon geliefert wurden, bleiben rund 4.371 kg Feingold, die den Kunden noch zustehen.
Was die Beschaffung heute kostet
Wäre nichts eingelagert, müsste die TGI diese Menge jetzt am Markt kaufen – zum aktuellen Kurs von rund 115.000 €/kg:
4.371 kg × 115.000 €/kg = rund 503 Mio. €.
Was an Geld überhaupt da sein kann
Eingenommen: 400 Mio. €
abzüglich ausgezahlter Rabatte: −100 Mio. €
abzüglich Vermittlerprovisionen (rund 18 %): −72 Mio. €
abzüglich Betrieb, Gehälter und Events seit 2021: −60 Mio. €
= höchstens rund 168 Mio. € verbliebenes Bargeld.
Das Finanzierungsloch
Beschaffungskosten 503 Mio. € minus verfügbare 168 Mio. € = ein Loch von rund 335 Mio. €. Und zwar allein für das Gold, bevor auch nur ein weiterer Tag laufender Betrieb finanziert ist.
Der Motor dahinter: der halbe Preis
Warum das Loch so groß ist: Die Kunden, deren 36 Monate jetzt auslaufen, haben vor zwei, drei Jahren gekauft – damals kostete Gold rund 55.000 bis 58.000 €/kg, also etwa die Hälfte von heute. Die TGI bekam von ihnen rund 56.000 €/kg, müsste aber rund 115.000 €/kg ausgeben, um zu liefern. Das sind rund 57.000 € Verlust pro Kilo auf jeden auslaufenden Altvertrag. Das Gold hat sich schlicht verdoppelt – und genau dieser Sprung trifft die TGI jetzt.
Selbst mit den kolportierten 2.182 kg
Angenommen, die 2.182 kg „fürs Gutachten“ wären tatsächlich vorhanden und den Kunden zugeordnet: Geschuldet sind 4.371 kg, vorhanden 2.182 kg – es fehlen also noch rund 2.189 kg. Selbst dann stünde dem verbliebenen Bargeld (168 Mio. €) plus dem vorhandenen Gold (rund 251 Mio. € wert) eine Lieferpflicht von rund 503 Mio. € gegenüber. Bleibt auch im günstigsten Fall ein Loch von rund 84 Mio. €. Die 2.182 kg decken nur etwa die Hälfte.
Fazit
Je nachdem, ob gar kein oder das halbe Gold vorhanden ist, liegt das Loch zwischen rund 84 und 335 Mio. €. Beides ist für ein Unternehmen mit zuletzt negativem Eigenkapital nicht aus eigener Kraft zu stopfen – es ginge nur über frisches Geld neuer Kunden.
Plausibilitätsrechnung auf Basis der TGI-eigenen Angaben, ungefährer Jahresgoldpreise und des aktuellen Beschaffungskurses. Umsatzverteilung, Provisions- und Kostensatz sind offengelegte Schätzungen. Die behördlichen Maßnahmen sind nicht rechtskräftig, die TGI weist die Vorwürfe zurück, es gilt die Unschuldsvermutung. Keine Rechts- oder Anlageberatung.
Letztes!
Massive Werbung auf youtube.
Gefühlt jede Dritte.
TGI Feingoldbarren!!
Letzes Aufbäumen?
Jep, die Bude braucht Geld, dringenst. Wir mE. nicht den gewünschten Effekt bringen, jeder normal denkende Mensch investiert bei derartig vielen Warnmeldungen der Behörden vorweg mal nicht. Und auch jeder untersucht das Unternehmen bevor er investiert im Netz. Daher werden die Neukunden nicht mehr in der Zahl abschließen, die das System wahrscheinlich zum überleben braucht.
Zumal – für mich wäre es als Empfehlungsgeber peinlich ein Modell zu empfehlen vor dem umfassend Behördlich gewarnt wird. Man kommt damit ja gleich mit in die Schublade.
https://www.footballkitarchive.com/de/austria-klagenfurt-trikots-t1463/
Austria Klagenfurt verschweigt ihren Hauptsponsor auch schamhaft. Erwähnt ihn nicht mal als „Ex“.
Das Trikot 26/27 ist doch noch gar nicht abgebildet?
Kaltenegger zumindest macht verbal immer noch auf dicke Hose:
https://www.krone.at/4196310
Insbesondere ist auch das Trikot 2025-26 nicht abgebildet, dass es ja wohl real gegeben hat.
(oh, eigentlich kenne ich den Unterschied zwischen „das“ und „dass“….)
Wie immer, völlige Realitätsverweigerung. Ich würde vor Scham schon mit Sturzgelm aufgesetztem Sturzhelm rumlaufen.
Nun, wenn Kaltenegger selbst das so sagt, verstehe ich das aus seiner Sicht schon. Vielleicht kaufen dann ein paar Austria-Klagenfurt-Fans dann Gold bei ihm, weil ja alles passt.
Und bei ein paar Strukis verstehe ich das auch. Die wollen Zeit schinden, damit früher erhaltene Provisionen in die Verjährung laufen.
Aber manche Leute scheinen das ja wirklich noch zu glauben, dass das alles eine Verschwörung ist und die Presse nur lügt…. Sieht man ja bei Berformance-Bewertungen zu einer Zeit, als bereits die Homepage offline war und die Gründer im Knast, wollten manche Groupies das nicht wahr haben.
Das Wort Scham kennt Herr K. nicht!!
Redlichkeit,Transparenz,Due Diligence,etc. auch nicht.
Grundintention seit Jahrzehnten: Mehr Lügen = mehr Geld
Geh, die TGI ist die „transparenteste“ Bude überhaupt. Kein Wort fällt häufiger – schriftlich wie mündlich – als „Transparenz“.
Nur: Immer wenn’s drauf ankommt, verkriecht man sich hinter „Geschäftsgeheimnissen“.
Das Geld geht nach der Einzahlung erst mal an ein Inkassobüro – wohin von dort, weiß nur die TGI.
Dann wird mein Goldbarren angeblich hinterlegt. Wo, bei wem, insolvenzfest, in welcher Ausführung? Weiß nur die TGI.
Dann kommen meine monatlichen Rabatte. Aus welchem Geld? Weiß nur die TGI.
Irgendwann kommt mein Gold – aber nicht das hinterlegte, sondern von der Münze Österreich. Aus welchem Geld? Weiß nur die TGI.
Und sollte die TGI gar kein Gold für die Kunden hinterlegt haben und die 2.182 kg nur „besorgt“ sein, um fürs Gutachten etwas vorzuweisen, dann wird’s richtig teuer: Die Kunden, die jetzt auslaufen und beliefert werden, haben ihr Gold zum halben heutigen Preis eingekauft. Wäre das so, hätte die TGI ein Finanzierungsloch von mindestens 200 Mio. €.
Wenn 2,1 Tonnen eingelagert sind (wobei Besitzer des eingelagerten Goldes unbekannt), dann fehlen laut meiner Kalkulation rund 3 to Gold, oder anders gesagt, es ist nicht mal die Hälfte von dem da was die Kunden gekauft haben.
Woher hast Du die Zahl 2,1 Tonnen, sagen die das selbst?
Na die behaupteten Dorebarren aus dem Sierra Leone- Video.
Wie viel Gold müsste die TGI eigentlich im Tresor haben? Die Rechnung
Rechnen wir es mit den TGI-eigenen Zahlen durch – sauber jahrweise, denn Gold kostete 2021 noch keine 100.000 € pro Kilo. Die TGI gibt an, seit 2021 rund 400 Mio. € Umsatz gemacht, 100 Mio. € an Rabatten ausgezahlt und 500 kg Gold ausgeliefert zu haben.
Vorab
Die ausgezahlten Rabatte mindern die Goldschuld nicht – der Kunde bekommt sie als Bargeld zusätzlich zum vollen Gold. Maßgeblich ist also das verkaufte Gold minus dem ausgelieferten. Und entscheidend: Kunden zahlen den Feingold-Tageskurs. Jeder Euro entspricht einer festen Goldmenge zum Kaufzeitpunkt.
Die jahrweise Rechnung
Ich verteile den Umsatz auf die Jahre (steiler Hochlauf, weil das Geschäft erst zuletzt richtig anlief) und rechne jede Scheibe mit dem ungefähren Goldpreis des jeweiligen Jahres:
2021: 10 Mio. € ÷ 49.000 €/kg = 204 kg
2022: 20 Mio. € ÷ 55.000 €/kg = 364 kg
2023: 40 Mio. € ÷ 58.000 €/kg = 690 kg
2024: 70 Mio. € ÷ 70.000 €/kg = 1.000 kg
2025: 160 Mio. € ÷ 93.000 €/kg = 1.720 kg
2026 (bis Juni): 100 Mio. € ÷ 112.000 €/kg = 893 kg
Summe: rund 4.871 kg Feingold verkauft
Minus 500 kg ausgeliefert = 4.371 kg Feingold, das den Kunden noch geschuldet wird.
Umgerechnet auf Doré-Barren (durchschn. 88 % Goldgehalt, 2 % Raffinationsverlust):
4.371 kg ÷ 0,88 ÷ 0,98 = rund 5.070 kg Doré ≈ 5,1 Tonnen.
Warum das mehr ist, als man naiv denkt
Der gemischte effektive Kaufpreis über alle Jahre liegt bei nur rund 82.000 € pro Kilo – nicht beim heutigen Kurs. Wer früh zu niedrigen Kursen verkauft hat, schuldet pro Euro deutlich mehr Gramm.
Zur Einordnung
Gut 5 Tonnen Doré dauerhaft vorzuhalten, ist eine gewaltige Dimension – das liegt im Bereich der Goldreserven kleinerer Staaten und entspräche grob drei Monatsproduktionen einer großen afrikanischen Industriemine.
Plausibilitätsrechnung auf Basis der TGI-eigenen Angaben und ungefährer Jahresdurchschnitts-Goldpreise. Die Umsatzverteilung auf die Jahre ist eine offengelegte Schätzung. Keine Rechts- oder Anlageberatung.
Danke für Deine Recherchen!
Wollte gerade schreiben, die Deutsche Bundesbank 3.350.286,5312 kg Feingold, also rund 3,35 Tonnen und somit weniger als die TGI behauptet zu haben, aber mein Fehler fiel mir dann doch auf, dass ich mich um drei Zehnerpotenzen geirrt hatte und das 3.350 Tonnen sind 🤣.
Aber auch wenn’s „nur“ 4 Tonnen sind, müssten wir die ja in der Bilanz auf der Aktivseite als Vermögen und auf der Passivseite als Verbindlichkeit sehen.
Aber jetzt müssen die ja erstmal wieder eine neue Revisionsstelle finden, die ihnen das bestätigt. Also die Verbindlichkeiten kann man ja relativ leicht bestätigen…. aber den Wisch von Baki Wahsh haben die bisherigen Prüfer möglicherweise dann nicht so ernstgenommen.
Das solltest du nochmal anschauen, es sind 3,35 Millionen kg was du angibst!
3.350.286,5312 kg Feingold, also rund 3,35 Tonnen
Uje.
Erste Klasse Gymnasium Mathe.
1000 m – 1Km
1000 kg -1 Tonne