Hamburger Pfandhausskandal bald auch ein Hamburger-Justizskandal?

So richtig verstehen, sehr geehrter Herr Staatsanwalt Dr. von Schenck, kann man das zögerliche Verhalten Ihrer Behörde in diesem Vorgang nicht. Das es hier aufzuklärende Straftaten gibt hat das zuständige LKA Hamburg unserer Kenntnis nach ermittelt. Auch wissen wir das Ihnen diese Ergenisse der Ermittlung seit geraumer Zeit vorliegen. Die haben wirklich einen TOP Job gemacht.

Auch wissen wir das der eine oder andere ermittelnde Beamte selber das so zögerliche Verhalten der Staatsanwaltschaft Hamburg nicht nachvollziehen kann. Eine plausible Erklärung dafür gibt es nicht, so ein nicht genannt wollender Ermittler des LKA Hamburg gegenüber einem Rechtsanwalt. Es kann doch nun in einem Rechtsstaat wirklich nicht sein, das man 100 Millionen an Anlegergeldern vernichten kann o h n e das das Konequenzen hat für die verantwortlichen Personen, oder (so könnte man kätzerisch fragen) sind auf der Ehrengastlisten des Lombardium Cups in Hamburg so viele Prominente aus Justiz und Politik das man den Vorgang ganz ruhig aussitzen will? Fast könnte man diesen Eindruck haben.

Keiner, sehr geehrter Herr Dr. von Schenck zweifelt Ihre Redlichkeit an, aber erklären Sie doch bitte Ihr Verhalten einmal einem Anleger der seine Altersvorsorge verloren hat, warum so wenig passiert in dem Vorgang. Viele fragen sich auch „wo ist die Liste des sichergestellten Vermögens?“. Üblicherweise wird hier innerhalb von maximal 8 Wochen eine Liste im Bundesanzeiger, unter vorläufigen Sicherungsmaßnahmen, veröffentlicht. Auch das hier ganz klare Fehlanzeige. Warum eigentlich?

8 Kommentare

  1. Ingeborg 28. Oktober 2016
    • JS 28. Oktober 2016
  2. mathilde 27. Oktober 2016
    • JS 27. Oktober 2016
  3. Ingeborg 27. Oktober 2016
    • JS 27. Oktober 2016
  4. JS 26. Oktober 2016
  5. Ingeborg 26. Oktober 2016

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