Götterdämmerung

Kanzlerin Angela Merkel kommt nach der Einigung auf eine Koalition mit der SPD ihren parteiinternen CDU- Kritikern entgegen. Sie verteidigt aber zugleich das Verhandlungsergebnis – und erklärt zumindest, für die volle Legistraturperiode Kanzlerin sein zu wollen. Zuletzt waren in der CDU bereits die Rufe laut geworden, Merkel müsse nun ihre Nachfolge regeln.

Die SPD kommt mittlerweile offenbar auch nach dem angekündigten vollständigen Rückzug ihres Parteichefs Martin Schulz nicht aus den Turbulenzen. Es tobt derzeit eine Auseinandersetzung darum, ob der neue Parteichef in einer Urwahl gewählt werden soll. Die Meinungen darüber sind gespalten in den Landesverbänden der SPD, aber auch auch bei führenden SPD Politikern.

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  1. Drehscheibe 12. Februar 2018

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