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Gazprom will weg aus Leipziger Beteiligung Verbundnetzgas

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Der russische Staatskonzern Gazprom will seine Anteile an dem ostdeutschen Energieversorger VNG abstoßen. Die Russen halten an dem Leipziger Gas-Unternehmen 10,52 Prozent der Anteile. Gazprom begründete die Entscheidung am Montag mit fehlenden Einflussmöglichkeiten bei der Leitung von VNG, wie die Staatsagentur Ria Nowosti in Moskau meldete. Verbundnetzgas ist der einzige Großkonzern der seinen Unternehmenssitz in Ostdeutschland hat. Man darf gespannt sein, wer Interesse hat die Anteile zu erwerben.

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