Allgemeines

Frech

eliasfalla (CC0), Pixabay
Teilen

In der Cote-d’Azur-Metropole Nizza sorgt der Werbeclip eines Drogenhändlers für Empörung, mit dem in sozialen Netzwerken Marihuana und Kokain angeboten wird. In dem mit Rapmusik unterlegten Clip werden die Preise je nach Menge ebenso genannt wie die Lokalität samt Adresse, wo man die Drogen rund um die Uhr abholen kann.

In dem Clip ist zu sehen, wie Geldscheine gezählt werden und die Ware zwischen jungen Leuten in einem Stiegenhaus sowie einem Hauseingang von der einen Hand in die andere übergeben wird. Als Urheber taucht ein „Lapeuf328“ auf, der „Produkte hoher Qualität“ verspricht.

Coronaviruskonform setzt sich einer der Akteure in dem Clip auch eine Maske auf.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

FIFA unter Druck: Carlos Cordeiro tritt aus Protest gegen Investorenpläne zurück

Der Widerstand gegen die umstrittenen Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst weiter....

Allgemeines

GEMA gegen Suno: Was bedeutet das Urteil für Nutzer von KI-Musik?

Interviewentwurf mit Rechtsanwalt Maurice Högel über Urheberrecht, KI-generierte Songs und die Risiken...

Allgemeines

GEMA gewinnt gegen Suno: Münchner Gericht sieht Urheberrechtsverletzungen durch KI-Musikgenerator

Ein Urteil des Landgerichts München I könnte für die Diskussion über Künstliche...

Allgemeines

Cyberangriff auf Wasserversorgung in Minnesota – US-Ermittler vermuten Iran als Drahtzieher

Ein koordinierter Cyberangriff auf zahlreiche Wasserversorgungssysteme im US-Bundesstaat Minnesota sorgt in den...