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Schlecker

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Nach Wochen des Bangens zieht die Drogeriekette Schlecker nun Bilanz.

Demnach soll jede zweite Filliale schließen. Fast die Hälfte der Jobs sollen wegfallen. Harte Einschnitte hat die Kette angekündigt. Diese seien unumgänglich für die weitere Existenz Schleckers, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter mit. Von knapp 15.250 Stellen sollen noch rund 13.500 erhalten bleiben. 11.500 Beschäftigte sind vom Stellenabbau betroffen. 3000 der bislang rund 6000 Geschäfte sollen schließen. Bisher ausgenommen von den Einschnitten ist die Tochter IhrPlatz mit ihren rund 6000 Mitarbeitern.

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