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Tote Frühchen: Klinik-Geschäftsführer vorläufig freigestellt

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Das Bremer Klinikum-Mitte zieht Konsequenzen aus den erneuten Vorfällen auf der Frühchenstation.

Nach dem Tod zweier Frühchen in der Nacht auf den Mittwoch ist der Geschäftsführer des betroffenen Klinikums bis auf weiteres von seinen Aufgaben freigestellt worden. Die beiden Babys starben aufgrund einer Blutvergiftung. Die Bremer Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper teilte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch mit, dasss es eine abschließende Bewertung gebe, wenn die neuen Todesfälle aufgeklärt seien. Bisher ist unklar, ob die erneuten Todesfälle etwas mit den in den letzten Wochen zum wiederholten Male aufgetretenen resistenten Darmkeimen zu tun haben. Diese haben schon im vergangenen Jahr zum Tode mehrerer Frühchen geführt.

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